"Macht weiter so"

Fabian Weidensteiner (hinten, Fünfter von rechts) ist neuer Vorsitzender der Jungen Union. Er löst Simon Kleber (hinten, Dritter von links) ab. Der übrige Vorstand bleib weitgehend unverändert. Bild: wlr
Lokales
Etzenricht
17.03.2015
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Nach vier Jahren als Vorsitzender der Jungen Union legte Simon Kleber aus beruflichen Gründen sein Amt nieder. Die Neuwahl verlief jedoch reibungslos.

Zum neuen Chef bestimmte der CSU-Nachwuchs einstimmig Fabian Weidensteiner. Der übrige Vorstand blieb in der Jahreshauptversammlung fast unverändert. Stellvertretender Vorsitzender ist Michael Roll, Schatzmeisterin Kathrin Müller und Schriftführerin Stefanie Wallinger. Die Beisitzerriege bilden Julia Wallinger, Lena Schregelmann, Johannes Achtert, Markus Uschold und Markus Weidensteiner. Die Kasse prüfen Simon und Ramona Kleber.

Kleber erinnerte an den hervorragend besuchten Oberpfälzer Abend, die Muttertagsaktion mit Rosen, einen lustigen Vatertagsfrühschoppen, den Kinonachmittag im Ferienprogramm und die Christbaumaktion. Hauptveranstaltung war jedoch wieder das Johannisfeuer mit mehreren Hundert Besuchern. Julia Wallinger bekam eine Ehrung für zehnjährige Mitgliedschaft. Tobias Smola scheidet aus Altersgründen aus der JU aus. Weidensteiner dankte Kleber mit einem halben Meter Bier und einem Weißwursttopf.Ehrenvorsitzender und JU-Gründer Karl Seiler freute sich, dass es die in den 70er Jahren begonnen Veranstaltungen wie Johannisfeuer und Christbaumaktion noch immer gibt. "Macht weiter so!" Kreisgeschäftsführer Benedikt Grimm bat alle, auf Kreisebene mitzuarbeiten. Bürgermeister Martin Schregelmann erinnerte an Zeiten, in denen der Ortsverband über 60 Mitglieder hatte.

"Die Gruppe ist zwar nicht mehr so groß wie damals, aber nicht weniger aktiv, und die Kandidaten der JU haben bei den Kommunalwahlen gute Ergebnisse eingefahren. Julia Wallinger und Michael Feige sind dafür das beste Beispiel." Unterstützung und gute Zusammenarbeit garantierte auch Renate Müller von der Frauen-Union. "Ihr seid die Zukunft." CSU-Vorsitzender Reinhard Kleber bat darum, die Traditionsveranstaltungen auf jeden Fall fortzuführen. Er ermunterte Weidensteiner, neue Wege zu gehen.
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