Verantwortliche des Simultankirchen-Radwegenetzes geben Gas
Erste Route im Mai 2015 fertig

Lokales
Etzenricht
25.09.2014
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Wie weit sind wir, was ist in den kommenden Wochen zu tun, und wer kümmert sich darum? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Planungsteam für das Teilstück Weiden - Neunkirchen - Mantel - Kohlberg - Etzenricht - Rothenstadt des Simultankirchen-Radwegenetzes in der nördlichen Oberpfalz.

50 Simultankirchen gibt es in der der Region. Sie sollen über zehn Routen verbunden werden. Die Schleife rund um Weiden besprachen im Albert-Weidner-Haus unter anderem Peter Kratzer vom Kompetenzzentrum Fundraising der Evangelischen Landeskirche in Ansbach und Pfarrer Hans-Peter Pauckstadt-Künkler als Vorsitzender des Fördervereins Simultankirchen. Als voraussichtlichen Termin für die Eröffnung der ersten Schleife nannte Kratzer den 8. Mai 2015. Ein Teil der Vorleistungen ist erfüllt. So stehen bereits Außen-, Detail- und Luftaufnahmen von allen Kirchen zur Verfügung.

Auch die Werbeagentur hat ihre Hausaufgaben gemacht. Nun steht auch fest, wie das Logo aussehen soll. Die Homepage ist in Vorbereitung, ebenso Folder und Flyer für die einzelnen Standorte.

Wegbeschreibungen für die Schleifen werden ausgearbeitet und die Presse- wie PR-Arbeit forciert. Sobald das Informationsmaterial komplett ist, wird es den Stabsstellen der katholischen und evangelischen Kirche zur Freigabe vorgelegt, bevor Synodalin Käthe Pühl den Text für das Layout in Auftrag gibt.

Kunst und Konzerte

Neben Pühl nahmen Pfarrer Martin Valeske aus Kohlberg, Hans Grajer, Vertrauensmann aus Neunkirchen, Kurt Beisser, Kirchenvorstand aus Rothenstadt, Vertrauensfrau Traudl Klinger und Mesner Dieter Wirbs aus Etzenricht am Treffen teil. Um Ausflüge zu den einzelnen Kirchen attraktiv zu machen, kamen aus der Runde Vorschläge wie Konzerte, Licht- und Kerzen-Effekte oder Kunstausstellungen.
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