Zu Tränen gerührt

Harald Faltenbacher (Mitte) und seine Schützlinge an Flügelhorn, Trompete, Tenorhorn und Posaune waren hochkonzentriert. Bild: wlr
Lokales
Etzenricht
18.12.2014
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Der Blaskapellennachwuchs zeigte hervorragende Leistungen beim Vorspielabend im Floriansstüberl. Zahlreiche Eltern und Verwandte der Kinder hörten ein stimmungsvolles Programm, das Vorsitzender Harald Faltenbacher mit Musikerkollegen zusammengestellt hatte.

Derzeit lernen 17 Mädchen und Buben zwischen 6 und 15 Jahren ein Instrument in der Blaskapelle. Die Flötenkinder aus Kohlberg, Anna und Korbinian Dobmeier, Annika Hengl und Linda Praska, erfreuten mit "Die Glocken von Big Ben", "Lasst uns froh und munter sein" und "Vom Himmel hoch, da komm ich her". Spontan begleiteten ihre Ausbilder Ernst Ebnet und Birgit Faltenbacher einige Liedstrophen mit Gesang. Die Flötenkinder aus Etzenricht Anna Feige, Lucy Mattes und Emma Nagelmüller haben bei Sabine Schreglmann Unterricht. Sie spielten jeweils "Wir sind zwei Musikanten", "Wir sagen euch an den lieben Advent", "Leise rieselt der Schnee" und gemeinsam "In der Weihnachtsbäckerei".

Sebastian Bertl aus Weiherhammer am Flügelhorn, Trompeter Leonard Friedl aus Etzenricht, Simon Praska aus Kohlberg am Tenorhorn und die Trippacher Posaunistin Julia Schaller spielten mit Ausbilder Harald Faltenbacher "Fröhliche Weihnacht überall", "Alle Jahre wieder", "Macht hoch die Tür" und "Herbei, oh ihr Gläubigen". Die Ausbildung an der Klarinette ist in den Händen von Michaela Schiesl, die mit ihrer Schülerin Laura Bergler "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen" und "Es wird scho glei dumpa" vortrug.

Lena Ermer aus Etzenricht spielte auf der Querflöte "Wir feiern heut St. Nikolaus". Ebenfalls auf der Querflöte brachten Luisa Schaller (Trippach) und Jasmin Zitzmann (Etzenricht) "Wir sagen euch an den lieben Advent" zu Gehör. Das hatten sie bei Annemarie Bauer gelernt. Angesichts der hinreißenden Klänge und des Könnens ihrer Kinder war das eine oder andere Tränchen im Publikum zu sehen. Zwischen den Stücken erzählte Michael Feige eine Geschichte von Toni Lauerer.
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