Fußball
Etzenrichter Generalprobe

Die Stürmer des SV Etzenricht zeigen sich in sehr guter Frühform. Als Beispiel gilt Johannes Pötzl (rechts), der wie seine Kollegen läuferisch und spielerisch Akzente auch gegen die Testspielgegner aus der Bayernliga setzten konnte. Bild: war
Sport
Etzenricht
27.02.2016
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Die bisher positiv verlaufene Testreihe schließt der SV Etzenricht mit einem Treffen gegen den starken Bezirksligisten DJK Ensdorf ab.

"Wenn die Witterungsverhältnisse annähernd so stabil bleiben wie in den letzten Tagen, dann wird am 5. März bei uns um Punkte gegen den SC Ettmannsdorf gespielt", legte sich SV-Abteilungsleiter Manfred Herrmann am Mittwoch nach dem mit 2:4 verlorenen Trainingsspiel gegen die SpVgg SV Weiden fest. Und dann wäre der Test am Samstag, 27. Februar, gegen die DJK Ensdorf (Anstoß 14.30 Uhr) die Generalprobe.

Vierter der Landesliga Mitte gegen den Vierten der Bezirksliga Nord kann der Vergleich betitelt werden. Die DJK spielt unter der Leitung von Trainer Christoph Schwendner eine gute Rolle in der Liga, hat allerdings neun Punkte Abstand auf den Tabellenzweiten SV Sorghof. Diese Differenz zu beseitigen, muss das Ziel der Truppe aus dem Vilstal sein und die erste Gelegenheit dazu gibt es am 12. März mit dem Auftaktspiel in Kulmain. Eng ist die Erfolgsgeschichte der DJK mit dem Namen Siebert verbunden. Dominik Siebert, 22 Jahre jung und nach kurzem Intermezzo bei der DJK Ammerthal wieder in Ensdorf auf Torejagd, hat 25 Treffer in 18 Spielen erzielt, Sebastian Siebert brachte es immerhin auf 14

SVE-Trainer Michael Rösch war mit der von seinem Team am Mittwoch abgerufenen Leistung in der Summe wohl zufrieden. Ärgerlich war die Art und Weise, wie bei der ersten und sicher auch berechtigten Niederlage in der Vorbereitungsserie die Gegentore eingefangen wurden.

"Dafür war das Spiel auch da, ich habe daraus Rückschlüsse ziehen können", urteilt der Trainer. Gegen die Elf vom Tomas Galasek fehlte ein Trio aus dem Stamm. Tobias Scharl wegen einer Blessur aus dem mit 4:1 gewonnenen Spiel gegen den Bezirksliga-Zweiten SV Sorghof. Bei diesem Anlass musste auch Kapitän Stephan Herrmann mit einer Zerrung nach 20 Minuten passen. Andreas Schimmerer, frisch gebackener Papa, fehlte krankheitsbedingt, kann aber voraussichtlich heute wieder dabei sein.

Formstark zeigte sich die komplette Etzenrichter Offensive. Nicht nur wegen den zehn Toren, die gegen Vohenstrauß und Sorghof gemacht wurden, sondern auch aufgrund der guten Szenen im Vergleich mit den höherklassigen Gegnern aus Weiden (2:4) und Burglengenfeld (1:1). Die Impulse, die Winter-Neuzugang Max Geber im Mittelfeld gab, waren auch am Mittwochabend eine Bereicherung im Spielaufbau der Rösch-Elf.
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