Fußball
SV Etzenricht gewinnt Test

Sport
Etzenricht
08.02.2016
156
0

TSV Detag Wernberg: Buchberger (61. Kick), Patrick Luff, Patrick Schmid, Thimo Luff, Christian Luff (46. Sklenar), Reis, Cihelka, Alexander Luff, Petrov, Filipec (64. Kyarov), Maunz (46. Frischholz)

SV Etzenricht: Heisig, Mark (46. Hagn), Lorenz, Koppmann (46. Brünsch), Stephan Herrmann, Pötzl, Moucha (46. Dietl), Geber, Michael Schmid (46. Waldeck), Uli Herrmann, Scharl

Tore: 0:1 (27./Foulelfmeter) Stephan Herrmann, 0:2 (44.) Johannes Pötzl, 1:2 (68.) Thimo Luff, 1:3 (73.) Maximilian Geber, 1:4 (87.) Johannes Pötzl - SR: Tim Schuller (SV Freudenberg) - Zuschauer: 40

(war) In einem intensiv geführten Testspiel auf dem Kunstrasenplatz in Raigering behielt der SV Etzenricht mit 4:1 die Oberhand über den TSV Detag Wernberg. Beide Clubs zeigten sich in einer guten körperlichen Verfassung. Die Trainer nutzen die Gelegenheit, ihren kompletten Kader einzusetzen. "Eine ordentlichen Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen", waren sich Michael Rösch (SVE) und Dominik Heimler (TSV) einig. Heimlers Partner in der Funktion als Spielertrainer, Christian Luff wirkte nur im ersten Abschnitt mit und organisierte die Abwehr. Rösch musste auf Klaus Herrmann, Andreas Schimmerer, Konstantin Graßl und Martin Pasieka verzichten. Neuzugang Maximilian Geber feierte einen sehr guten Einstand, glänzte mit Ballsicherheit und Übersicht im Mittelfeld. Er war an zwei Treffern beteiligt und erzielte einen selbst.

Die Tore für den Landesligavierten erzielten chronologisch Stephan Herrmann, er vollstreckte einen von TSV-Schlussmann Alexander Buchberger mit einem Foul an Pötzl ausgelösten Elfer, und Pötzl nach dem besten Spielzug vor der Pause. Der Schütze profitierte von einem präzisen Zuspiel von Andreas Koppmann. Nach dem Seitenwechsel traf Geber, er hatte aus 20 Metern abgezogen. Das 4:1 war Ergebnis eines Kabinettstückchens von Pötzl, er nahm ein Zuspiel perfekt an und vollendete aus der Drehung zum Endresultat.

Der agile Wernberger Thimo Luff hatte vor dem Wechsel die besten Gelegenheiten für Wernberg herausgearbeitet. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer zum 1:2 ging auf sein Konto. Einwechselspieler Murat Kyarov bediente ihn mit einem diagonal gespielten Zuckerpass und aus vollem Lauf ließ er Michael Heisig keine Reaktionsmöglichkeit.
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