Blaskapellen-Nachwuchs zeigt hervorragende Leistung
Klein und Groß famos

Vermischtes
Etzenricht
20.12.2015
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Ob anspruchsvolle, mehrstimmige Klassiker oder einfach nur die "Eule" - der Blaskapellen-Nachwuchs zeigte hervorragende Leistungen beim Vorspielabend im Heim St. Nikolaus.

Die Anmeldungen waren so zahlreich, dass die Veranstaltung vom Floriansstüberl ins größere Pfarrheim verlegt werden musste. Eltern und Verwandte der Kinder hörten ein stimmungsvolles Programm, das Vorsitzender Harald Faltenbacher mit seinen Ausbilderkollegen zusammengestellt hatte.

"Hier im Pfarrheim, damals noch Jugendheim genannt, fand das erste Treffen der Blaskapelle im Jahr 1977 statt. Ich kann mich ganz genau daran erinnern, als ich als kleiner Bub hierher kam, um mich an einem Blasinstrument ausbilden zu lassen." Mit diesen Worten begrüßte Faltenbacher die Gäste.

20 Kinder


Derzeit lernen 20 Mädchen und Buben zwischen 6 und 15 Jahren ein Instrument in der Blaskapelle. Die Flötenkinder sind in drei Gruppen eingeteilt, wobei die Kleinsten von Birgit Faltenbacher geschult werden, Sabine Schreglmann und Ernst Ebnet kümmern sich um die schon etwas älteren Kinder. Die Querflötengruppe betreut Marina Sauer, Michaela Schiesl kümmert sich um die Klarinettenschüler. Für Posaune, Trompete und Flügelhorn steht Harald Faltenbacher als Ausbilder zur Verfügung, das Percussionregister bedient Tobias Smola.

Die ausgewählten Lieder, die vom "Andachtsjodler" bis "Zu Bethlehem geboren" reichten, verlangten von den jungen, aufgeregten Musikern einiges an Können. Ob schon einige Jahre in Ausbildung oder erst seit ein paar Wochen, alle Kinder brachten ihre Lieder mit großem Enthusiasmus zu Gehör.
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