Fritz Kick und Bernhard Rohl im Amt bestätigt
Seit 20 Jahren Chef-Angler

Die beiden Vorsitzenden Fritz Kick (rechts hinten) und Bernhard Rohl führen den Verein zur Zufriedenheit der Mitglieder in das 20. Jahr. Großes Lob gab es von Bürgermeister Martin Schregelmann (links) für die gute Vereinsführung. Bild: kb
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16.01.2016
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20 Jahre Fischereiverein. 20 Jahre mit Fritz Kick und Bernhard Rohl an der Spitze. Die Mitglieder schenkten den Vorsitzenden erneut das Vertrauen.

2016 beginnt beim Fischereiverein mit einer guten Bilanz des Vereinsvermögens, obwohl die Vereinsgewässer im vergangenen Angeljahr mit einem Fischbesatz im Wert von über 13 000 Euro besetzt waren. Einen großen Sprung machte die Mitgliederzahl. Kick stellte 25 Neumitglieder, darunter etliche Jungangler, bei der Generalversammlung vor.

Der Vorsitzende begrüßte den amtierenden Fischerkönig Thomas Zitzmann und Jonas Fleißner als Jugendkönig. Er freute sich über die erfreuliche Mitgliederentwicklung, was dem Verein für die Zukunft großes Potenzial beschert.

"Der Verein entwickelt sich im 20. Jahr des Bestehens positiv, betreibt aktiv Jugendarbeit und ist ein Werbeträger für die Gemeinde", sagte Bürgermeister Martin Schregelmann. Er hob den hohen Erholungswert an den gepflegten Vereinsgewässern hervor und lobte die Förderung der Jugendarbeit. Lob und Dank galt den beiden Vorsitzenden für ihre Beständigkeit, da sie den Verein seit der Gründung führen. Er dankte im Voraus für die Teilnahme am zweiten Dorffest, das am 4. und 5. Juni gefeiert wird.

Aktive Mitglieder


Schriftführer Josef Fichtner blickte auf viele Aktivitäten, Arbeitsstunden, das Fischerfest, Besatz- und Werterhaltungsmaßnahmen an den Gewässern, Jugendzeltlager, Winterwanderung und Angeltage für Jugend und Erwachsene zurück. "Die ganze Organisation wäre ohne die aktive Mitarbeit der Petri-Jünger nicht möglich", meinte er.

Stellvertretender Vorsitzender Bernhard Rohl erläuterte die Arbeitsdienste, bei denen ein Anstieg von 30 Prozent zu verzeichnen war. Viel Aufwand bedeutete das Fischerfest. Positiv war, dass beim Abbau mehr Helfer zur Verfügung standen. "Das ist besonders hervorzuheben, da immer Urlaub genommen werden muss."

Jugendwart Benjamin Rohl legte das Programm mit Bildern unterlegt dar. Als Höhepunkt bezeichnete er das Jugendzeltlager am Otterweiher. Termine wie freies Fischen, Anangeln sowie Königsfischen, Jugendhechtfischen und Jugendzeltlager sind geplant. Fischereiaufseher-Obmann Jo Wessels berichtete, dass Dank vier amtlich bestellter und sechs vom Verein beauftragter Fischerei- und Gewässeraufseher viel kontrolliert und Sünder erwischt werden konnten. Er mahnte: "Die Vorschriften über den Fischfang müssen eingehalten werden, sonst ist eine Strafe zu verhängen."

Bei den Neuwahlen wurde deutlich, dass auch im 20. Jahr des Bestehens die Mitglieder den beiden Vorsitzenden vertrauen: Sie bestätigten den gesamten Vorstand für drei weitere Jahre im Amt.

Spende statt Präsente


In der Jahres-Vorschau informierte der Vorsitzende über Änderungen: Der Hermanweiher kann noch nicht befischt werden. Der Mühlweiher in Kohlberg bleibt wegen Hegemaßnahmen auf Raubfische gesperrt. Tagesangler dürfen nur mit einer Handangel auf Raubfische angeln. Der "Angelspezi" fällt als Ausgabestelle für Erlaubnisscheine weg. Außerdem gibt es wieder ein kostenloses Angeln für Schwerbehinderte (Elisabethenheim Windischeschenbach und HPZ Irchenrieth). Ebenso gibt es eine Spende an den Kindergarten anstatt Verpächterpräsente.

Für zehn Jahre Zugehörigkeit erhielten Conrad Hörl, Kurt Kastl, Manuel Lawrow, Erwin Peyerl, Marcus Scharnagl, Martin Schmid und Felix Stelzer eine Auszeichnung.

Beim Königsangeln setzte sich Thomas Zitzmann mit 5740 Gramm die Krone auf. Platz zwei belegte Benjamin Rohl mit 2 300 Gramm, Platz drei ging an Markus Höchtl mit 2000 Gramm.
Der Verein entwickelt sich im 20. Jahr des Bestehens positiv, betreibt aktiv Jugendarbeit und ist ein Werbeträger für die Gemeinde.Etzenrichts Bürgermeister Martin Schregelmann
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