Besuch beim Schützenverein Wittorf
Falkenberger spielen im hohen Norden auf

Zusammen mit 280 Schützen marschierten die Falkenberger Blasmusiker durch Wittorf. Später unterhielten sie mit Böhmischer Blasmusik. Bild: privat
Freizeit
Falkenberg
25.06.2016
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Gut gelaunt machte sich die Blaskapelle Falkenberg auf den Weg zu den Freunden des Schützenvereins Wittorf. Die niedersächsischen Schützenbrüder empfingen die Falkenberger mit einem kleinen Umtrunk. Geschafft von der langen Busfahrt war man froh über die Erfrischung.

Am nächsten Tag wurden die Falkenberger unmittelbar nach dem Frühstück abgeholt. Auf einem von einem Traktor gezogenen Anhänger ging es durch hübsche Dörfer der Lüneburger Heide. Ziel war eine Wiese, von der man zum Fallschirmfliegen starten konnte. Eine mutige Musikerin traute sich und hob zusammen mit einem erfahrenen Fallschirmflieger ab.

Als beide wieder sicher gelandet waren, ging es weiter zum Mittagessen. Die Wittorfer Schützenbrüder hatten am Sportgelände des Fußballvereins einen großen Grill aufgebaut. Die Musiker der Falkenberger Blaskapelle wurden mit Steaks und Bratwürsten und selbst gemachten Salaten verköstigt.

Nächstes Ziel war das Bundesschützenfest. Zusammen mit 280 Schützen marschierten die Falkenberger eine Stunde lang durch den Ort. Am Festplatz angekommen führten die Musiker die Schützenbrüder durch die Welt der Böhmischen Musik - von "Rauschenden Birken", über die "Löffel-Polka" bis hin zum Klassiker "Böhmischer Traum". Die Wittorfer tanzten fleißig zu Walzer, Polka und Swing. Zu späterer Stunde sorgte ein DJ für Stimmung. Die Falkenberger feierten mit den Schützen bis in die frühen Morgenstunden. Bei der Verabschiedung versicherten die Wittorfer Schützen, zum nächsten Fest der Blaskapelle einen Bus zu organisieren und bedankten sich nochmals für die musikalische Umrahmung.
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