IGZ Falkenberg: Großer Bahnhof für die Softwareschmiede 4.0

IGZ Falkenberg: Großer Bahnhof für die Softwareschmiede 4.0 (tr) Mit Videobotschaft vom Heimatmininster, Kunst von Jeff Beer, jeder Menge an prominenten Rednern und der Segnung durch Geistliche beider Konfessionen ging gestern die Einweihung der neuen IGZ-Softwareschmiede in Falkenberg im Landkreis Tirschenreuth im klimatisierten Festzelt über die Bühne. Dieses stand just auf dem Platz, an dem in fünf Jahren die Softwarescheune 5.0 zu erwarten ist, denn die IGZ erweitert bisher alle 5 Jahre um ein neues
Lokales
Falkenberg
18.07.2015
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Mit Videobotschaft vom Heimatmininster, Kunst von Jeff Beer, jeder Menge an prominenten Rednern und der Segnung durch Geistliche beider Konfessionen ging gestern die Einweihung der neuen IGZ-Softwareschmiede in Falkenberg im Landkreis Tirschenreuth im klimatisierten Festzelt über die Bühne. Dieses stand just auf dem Platz, an dem in fünf Jahren die Softwarescheune 5.0 zu erwarten ist, denn die IGZ erweitert bisher alle 5 Jahre um ein neues Gebäude. In das aktuelle und die Softwarescheune in Erbendorf hat sie etwa zehn Millionen Euro investiert. An beiden Standorten sind 250 Mitarbeiter beschäftigt. Über 350 mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne zählen zu den Kunden. Mit im Bild die Geschäftsführer Johann Zrenner (Zweiter von links) und Wolfgang Gropengießer (rechts).(Wirtschaftsseite am Montag). ___

Weitere Bilder im Internet:

http://www.oberpfalznetz.de/igz2015
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