IGZ nimmt heute Erweiterungsbau offiziell in Betrieb - Restaurant mit gehobener Küche für die ...
Neubau und 150 neue Arbeitsplätze

Lokales
Falkenberg
17.07.2015
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Annähernd zehn Millionen Euro hat die Firma IGZ in den letzten beiden Jahren in die Standorte in Falkenberg und in Erbendorf investiert. Es entstand Raum für weitere 100 Arbeitsplätze in Falkenberg und 50 in Erbendorf. Durch den Neubau in Falkenberg vergrößerte sich die Nutzfläche um weitere 2000 Quadratmeter. Am heutigen Freitagnachmittag erhält der Neubau, im Beisein zahlreicher geladener Gäste, den kirchlichen Segen.

Als Generalunternehmer stand der Firma IGZ das Waldsassener Bauunternehmen Kassecker beiseite. 20 Kilometer EDV-Datenleitungen sorgen im Neubau dafür, dass 500 EDV-Anschlüsse verwirklicht werden konnten. Verlegt wurden auch weitere zehn Kilometer Elektroleitungen. Alle Büroarbeitsplätze in den neuen Gebäuden sind mit elektrisch höhenverstellbaren Arbeitstischen ausgestattet.

Neu gebaut wurde zusätzlich das Mitarbeiterrestaurant und die Küche. Küchenchefin Waltraud Bauriedl, früher Restaurantchefin im Restaurant ZOE in Weiden, und ihr Team kochen täglich frisch für die Mitarbeiter. Kräuter werden nach Bedarf aus dem IGZ eigenen Kräutergarten geerntet. Ein täglich wechselndes umfangreiches Vorspeisen und Dessertbuffet sowie verschiedene Hauptgerichte aus dem Live-Frontcooking-Bereich stehen den Mitarbeitern zur Auswahl. Blickfang ist zudem die eigens eingerichtete IGZ-Zoiglstube, in der die Kunden von IGZ bewirtet werden und sich an den kulinarischen Genüssen eines täglich wechselnden Drei-Gänge-Menü erfreuen. Bis zu 25 Personen finden in der urig gestalteten Stube Platz. Da kann es schon passieren, dass die beiden Firmenchefs persönlich ein Glas Zoiglbier zapfen. Wichtig ist Wolfgang Gropengießer und Johann Zrenner die Gesamtgestaltung und die Unterstützung der lokalen Künstler. Bei jedem ihrer Neubauten wurde eine Skulptur des Künstlers Jeff Beer, aus Gumpen, verwirklicht. Entstanden ist bei dem aktuellen Neubau die Skulptur "Schiff". Sieben Meter lang und 1,80 Meter hoch bildet das Kunstobjekt den modernen Einklang zum Neubau. Es wundert nicht, dass das Werk durch Musikalität, rhythmische Präzision und Leichtigkeit überrascht. Dargestellt werden soll, so der Künstler: "Aufbruch, Entschlossenheit, Neuland und Team."
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