Christine und Josef Neuber eröffnen "Hutza-Café" - Leckere, selbst gemachte Kuchen und Torten
Kleinod aus Dornröschenschlaf geholt

Christine (Dritte von rechts) und Josef Neuber (sitzend davor) freuten sich über die vielen Glückwünsche der Gäste am Eröffnungstag. Sie alle waren gekommen, um gemeinsam auf ein gutes Gelingen im Falkenberger "Hutza-Café" anzustoßen. Bild: wro
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Falkenberg
15.01.2016
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Viele Jahre lang hatte das kleine Häuschen in einer Seitengasse unweit der Falkenberger Burg ein wahres Dornröschendasein gefristet. Es wartete förmlich darauf, dass ihm neue Besitzer Leben einhauchen. Das ist gelungen. Christine und Josef Neuber haben das Haus in mühevoller Kleinarbeit restauriert und fein herausgeputzt. Jetzt erstrahlt es als "Hutza-Café" in neuem Glanz. Ein wenig aufgeregt - wie sie gestand - begrüßte Christine Neuber ihre Eröffnungsgäste und bedankte sich bei allen, die mit Rat und Tat, aber auch mit Verständnis zur Seite standen. Architekt Ernst Schöberl gestand in seiner Laudatio seine Liebe zu diesem Häuschen. Das neue Café sei eine große Bereicherung für die Marktgemeinde, freute sich der Parksteiner Architekt. Wie früher in der guten alten Stube gibt es Kaffee, selbst gemachte Kuchen und Torten. Für Gemütlichkeit sorgen alte Fotografien, Lampen, stilvolles Mobiliar und eine gepflegte Atmosphäre. Den kirchlichen Segen spendete Pater Stephan. Der Falkenberger Seelsorger machte seine Arbeit dann auch mehr als gründlich. Er segnete das Haus, alle Gaststuben, schließlich auch die Treppe sowie die Küche. In seiner freundlichen Art meinte er schließlich: "Ich freue mich, dass Falkenberg jetzt eine Kaffeestube hat." Die Grüße der Gemeinde überbrachte Bürgermeister Herbert Bauer. Er schloss sich den Worten des Pfarrers an und ergänzte anerkennend: "Wer Mut hat, macht Mut." Bauer berichtete: "Seit vielen Jahren werden wir von Gästen gefragt, wo es Kaffee und Kuchen gibt." Jetzt habe man mit dem "Hutza-Café" die passende Antwort. Neben den Gästen der Eröffnungsfeier freuten sich auch die Nachbarn mit Christine und Josef Neuber über das schmucke "Hutza-Café" am Sand 4. Geöffnet ist es an Sonn- und Feiertagen sowie samstags von 13 bis 18 Uhr.

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