Falkenberger Vereine spenden für Missionsprojekt
Hilfe zur Selbsthilfe

Johannes Franz (Vorsitzender Frühschoppenverein), Organisator Martin Kick, Referent Richard Reger (er war sechs Wochen im Kongo und hat Pater Ferdinand geholfen), Karl Schreier (Vorsitzender Kolpingsfamilie) sowie Hermann Meier, Vorsitzender Soldatenbund, (im Bild von links) freuen sich über den Erfolg der Spendenaktion in Falkenberg. Bild: privat
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Falkenberg
09.07.2016
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Auf beachtliche Resonanz stieß kürzlich ein Diavortrag über die Missionsarbeit im nordöstlichen Kongo. Zu Gast war Richard Reger, der mit dem Soldatenbund Falkenberg schon lange eine kameradschaftliche Freundschaft pflegt. Er informierte die interessierten Zuhörer, darunter Vertreter des Soldatenbunds Falkenberg, des Frühschoppenvereins Falkenberg und der Kolpingsfamilie Falkenberg, über ein Missionsprojekt von Pater Ferdinand vom Franziskanerorden in Würzburg im nordöstlichen Kongo, welches er im vergangenen Januar mit seinem handwerklichem Geschick unterstützte. Auf eindrucksvolle Art und Weise wurde dargestellt, wie entbehrungsreich die Menschen im Kongo leben müssen. Auf Initiative von Martin Kick, zweiter Vorsitzender des Soldatenbunds Falkenberg und der Kolpingsfamilie Falkenberg, konnten neben vielen Spendern drei Falkenberger Vereine für eine großzügige Unterstützung gewonnen werden. So stellten der Frühschoppenverein 500 Euro, die Kolpingsfamilie ebenfalls 500 Euro und der Soldatenbund 300 Euro für das Hilfsprojekt in Ndendule im Kongo bereit. Richard Reger bedankte sich auch im Namen von Pater Ferdinand, der sich zur Zeit in Würzburg im Orden aufhält, für die hohen Spenden und versicherte, dass das Geld auch wirklich im Kongo ankommt. Durch zusätzliche Spenden aus den Reihen der Zuhörer kamen insgesamt 1600 Euro zusammen.

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