Mit Liebe zum Detail eingerichtet
"Bodere" öffnet

Im Laden der "Bodere" geht's nostalgisch zu, was auch den Eröffnungsgästen gefiel: Im Bild von links Nachbar Josef Hannig, Karl Neubauer (sitzend, Vater der "Bodere"), Bürgermeister Herbert Bauer, Regina Weyh (die "Bodere"), Schorsch Weyh, Pfarrer Franklin Mboma Emboni und Margareta Neubauer (Mutter der "Bodere"). Bild: wro
Vermischtes
Falkenberg
11.11.2016
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Gegenüber der Pfarrkirche, am Marktplatz mit der Hausnummer 7 steht das Haus der "Bodere". Oberhalb erhebt sich die Burg, wenige Schritte davon entfernt wird im Kommunbrauhaus der Marktgemeinde regelmäßig Bier gebraut. Friseurmeisterin Regina Weyh, wie die "Bodere" mit bürgerlichem Namen heißt, hat das Anwesen zusammen mit ihrem Mann Schorsch vor einigen Jahren erworben und damit begonnen, in liebevoller Detailarbeit einen hübschen Friseurladen einzurichten. Nun feierte sie mit Familie, Freunden und Bekannten Eröffnung. Als Ehrengäste mit dabei waren Bürgermeister Herbert Bauer und Pfarrer Franklin Mboma Emboni. "Es ist immer gut, wenn wir die Arbeit mit einem Gebet eröffnen", sagte Pfarrer Franklin und bat um den Segen Gottes. Bürgermeister Herbert Bauer überbrachte die Grüße der Marktgemeinde, dazu ein Geschenk zum Aufhängen. "Der Boder ist ein Ort, wo man auch Neuigkeiten austauschen kann." Josef Hannig, der als "Falkenberger Boder" bekannte Nachbar, ließ es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen. Er gratulierte mit einem Gedicht.

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