Neun neue Auszubildende bei Falkenberger Software-Schmiede
IGZ investiert und wächst

Bei der Begrüßungsrunde in der Falkenberger IGZ-Software-Scheune stellten sich Auszubildende, Praktikanten sowie die Geschäftsführung kurz vor. Das Bild zeigt die jungen Kräfte mit den IGZ-Geschäftsführern Wolfgang Gropengießer (vorne links) und Johann Zrenner (vorne rechts) sowie Ausbildungsleiter Evangelos Kazoglou (hinten links) und IGZ-Automation-Geschäftsführer Christian Mattes (hinten rechts). Bild: privat
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Falkenberg
28.10.2014
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Die Falkenberger Software-Schmiede IGZ baut kräftig an der Zukunft. Das gilt sowohl für die aktuell rund 250 Fachkräfte, als auch für die Gebäude.

Das auf IT-Lösungen für Logistik- und Produktion spezialisierte SAP-Projekthaus IGZ aus Falkenberg begrüßte in diesen Tagen gemeinsam mit der IGZ-Automation in Erbendorf neun neue Auszubildende. Die dreijährige Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei IGZ durchlaufen Johannes Drescher aus Wiesau, Christopher Fleischmann aus Mantel, Markus Hümmer und Ludwig Wepner aus Mitterteich sowie Daniel Kadlec aus Pullenreuth. Heike Schuster aus Falkenberg und Lisa Bauer aus Flossenbürg lernen bei dem Falkenberger IT-Unternehmen den Beruf der Kauffrau für Büromanagement. Bei den Steuerungstechnik-Spezialisten von IGZ-Automation in Erbendorf absolvieren Mario Maderer aus Thumsenreuth und Mario Rietschel aus Burggrub die Ausbildung zum Elektroniker mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik.

Bereits seit 2007 bildet IGZ selbst aus, um den ständig steigenden Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern decken zu können. Die Ausbildungsquote beträgt konstant rund zehn Prozent. "Fachinformatiker für die Anwendungsentwicklung sind eine der wesentlichen Säulen unseres Wachstums im Bereich SAP", erklärt IGZ-Geschäftsführer Wolfgang Gropengießer. "Wir arbeiten daher neben der eigenen Ausbildung auch sehr eng mit den EDV-Schulen in Wiesau zusammen, um unsere Ausbildung eng mit den Berufsschulen zu verzahnen."

Zügige Einbindung

IGZ-Geschäftsführer Johann Zrenner erläutert: "Die Einbindung der neuen Auszubildenden in aktuelle SAP-Software- und Automatisierungsprojekte verläuft sehr zügig, da jeder Azubi von einem langjährigen Mitarbeiter betreut wird und zunächst an einer viermonatigen SAP-Grundausbildung teilnimmt."

Von künftigen Azubi-Bewerbern erwarten die IGZ-Geschäftsführer, dass sie sich durch Begeisterung für Technik, Zuverlässigkeit und Engagement auszeichnen. Weiterhin sind Grundkenntnisse in der Programmierung eine wichtige Voraussetzung. In diesem Jahr wird die IGZ-Mannschaft aufgrund der anhaltend guten Auftragslage wieder um etwa 30 fest angestellte Firmenmitglieder wachsen, informieren Zrenner und Gropengießer. Vor allem Absolventen technischer Studiengänge (Elektrotechnik, Informatik) oder berufserfahrene Ingenieure, Informatiker, Elektrotechniker sowie ausgebildete Fach- und Wirtschaftsinformatiker mit guten Programmierkenntnissen seien gefragt.
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