Zoiglmusiker helfen Palliativ-Station

Den Reinerlös ihres Jubiläums überreichte die Zoiglmusik an die Palliativ-Station. Im Bild (von links) Hans König, Siegfried Kumeth, Dr. Susanne Kreuzer, Wolfgang Üblacker, Waltraud Koller-Gierke, Willi Zeidler und Uli Ertl. Bild: hfz
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Falkenberg
13.06.2016
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Tirschenreuth. Sie haben (fast) schon auf der ganzen Welt gespielt, waren in Shanghai und in Davos, in Lettland und in der Bayerischen Botschaft in Berlin: die Falkenberger Zoiglmusiker. Seit 40 Jahren gibt es die Vollblut-Musikanten, die sich als Botschafter des untergärigen Bieres und der Volksmusik verstehen. Wobei: Grooviger Jazz und melancholischer Blues gehören auch ins Repertoire. Musik ohne Noten haben sich die Fünf auf die Fahnen geschrieben. Und diese Musik kommt an. Selbst Minister Marcel Huber hat jüngst beim Jubiläum in die Bass-Saiten gegriffen.

Weil Wolfgang Üblacker, Hans König, Siegfried Kumeth, Willi Zeidler und Uli Ertl keine Geburtstagsgeschenke wollten, baten sie die geladenen Gäste um Spenden. Den Reinerlös überreichten die Musiker jetzt an Dr. Susanne Kreuzer und Waltraud Koller-Gierke von der Palliativ-Station in Neustadt/WN.

Und die beiden zeigten sich sehr dankbar für die großzügige Unterstützung. Und noch viel mehr über das Versprechen der Zoiglmusiker, einmal auf der Station einen vergnüglichen Nachmittag oder Abend zu gestalten.
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