Ministerin Aigner zeichnet Johann Zrenner und Wolfgang Gropengießer aus
Staatspreis für IGZ-Gründer

Die beiden Preisträger Johann Zrenner (rechts) und Wolfgang Gropengießer (Vierter von rechts) sowie (vordere Reihe, von links) Landrat Wolfang Lippert und Staatsministerin Ilse Aigner. Bild: hfz
Wirtschaft
Falkenberg
01.12.2016
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Das Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zeichnet Persönlichkeiten aus, die sich Verdienste um die bayerische Wirtschaft erworben haben. Unter den 15 Geehrten dieses Jahr: Johann Zrenner und Wolfgang Gropengießer.

München/Falkenberg. Die beiden Geschäftsführer und Ingenieure erhielten bei einem Staatsakt im Ludwig-Erhard-Festsaal des Wirtschaftsministeriums in München die Staatsmedaille, überreicht durch Ministerin Ilse Aigner.

Führender Dienstleister


In ihrer Laudatio verwies die Wirtschaftsministerin auf die außergewöhnlichen Leistungen der beiden Preisträger für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand in Bayern und insbesondere in der Region der nördlichen Oberpfalz. Der besondere Verdienst der beiden Ingenieure Gropengießer und Zrenner sei es, das anfängliche Zwei-Mann-Unternehmen IGZ Ingenieurgesellschaft aus der elterlichen Scheune heraus zu einem der führenden SAP-Ingenieurdienstleister für Logistik und Produktion im deutschsprachigen Raum mit aktuell über 300 Mitarbeitern ausgebaut zu haben.

Darüber hinaus würdigte Aigner das Engagement der beiden Gründer für den besonderen Beitrag zur positiven wirtschaftliche Entwicklung der Region Nordoberpfalz und ihr ehrenamtliches sowie soziales Engagement.

Preis für Mitarbeiter


Zrenner und Gropengießer widmen die Auszeichnung allen Mitarbeitern der IGZ-Unternehmensgruppe: "Es freut uns sehr, dass die Bayerische Wirtschaftsministerin unser Engagement der vergangenen 17 Jahre in dieser Weise ehrt." Es sei wichtig, den Beitrag mittelständischer Familienunternehmen für Beschäftigung und Wohlstand auch in der Region immer wieder herauszustellen, so Gropengießer. Und Zrenner ergänzt der Pressemitteilung zufolge, dass die Ehrung auch besonders eine "Würdigung der erfolgreichen Arbeit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei IGZ" wäre. Deren Engagement und Leistung sei es zu verdanken, "dass unser Familienunternehmen eine führende Position im deutschsprachigem Bereich inne hat". Beim Festakt mit dabei waren Landrat Wolfgang Lippert, Falkenbergs Bürgermeister Herbert Bauer und der Geschäftsführer des IHK-Gremiums Weiden, Florian Rieder.

Vorzeige-Unternehmen


Landrat Lippert überreichte beiden IGZ-Gründern ein Geschenk in Form eine Aquarells der "IGZ-Softwarescheunen", des regionalen Künstlers Rudolf Jäger aus Tirschenreuth und freute sich "ein Vorzeige-Unternehmen wie die IGZ zu seinem Landkreis zählen zu dürfen".
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