"Gasunfall" schnell im Griff

Kein Routineeinsatz steht an, wenn Gasalarm ausgelöst wird, deshalb übten Feuerwehr und Rettungsdienst bei der Firma Tyczka. Bild: slh
Lokales
Fensterbach
25.10.2014
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Bei der Firma Tyczka tritt in der Abfüllstation Gas aus. Die Rettungskräfte sind enorm gefordert. Dieses Mal war es nur die Probe für den Ernstfall.

Die örtlich zuständigen Feuerwehren der Gemeinde sowie weiterer umliegender Kommunen haben den Ernstfall bei der Firma Tyczka Totalgas GmbH in Freihöls geübt. Angenommen wurde ein Gasaustritt im Bereich der Abfüllstation. Hierbei reagierte die automatische Gaswarnanlage. Daraufhin alarmierte die Integrierte Leitstelle Amberg die Feuerwehren sowie den Rettungsdienst. Während des Verlaufs zeigte sich, wie wichtig solche Tests für die verschiedenen Rettungskräfte sind.

An der Übung beteiligten sich auch die Unterstützungsgruppen der örtlichen Einsatzleitung der Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes. Verschiedene Szenarien wurden eingespielt um die Zusammenarbeit zwischen den Organisationen und Einrichtungen zu erproben. Den Einsatz leitete Kreisbrandinspektor Johann Gietl, der am Ende der Übung sehr zufrieden war. Da es sich bei Tyczka Totalgas um einen sogenannten Störfallbetrieb handelt, beobachtete vonseiten des Landratsamtes Thomas Holzwarth vom Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz die Übung. Holzwarth sowie auch Kreisbrandrat Robert Heinfling zeigten sich positiv überrascht vom Übungsverlauf.
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