Thomas Schmid für CSU

Thomas Schmid heißt der nominierte CSU-Bewerber. Bild: nib
Lokales
Fensterbach
10.08.2015
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Die CSU machte den Auftakt. Sie nominierte den ersten Kandidaten für die Fensterbacher Bürgermeisterwahl am 4. Oktober.

(nib) Bei der Nominierungsversammlung des CSU-Ortsverbandes im Hotel-Gasthof Wolfringmühle sprachen sich die Mitglieder einstimmig dafür aus, bei den anstehenden Neuwahlen den Ortsvorsitzenden Thomas Schmid zu nominieren. Schmid erhielt die Stimmen aller elf wahlberechtigten Mitglieder. Zuvor hatte der stellvertretende Vorsitzende Udo Kass Schmid vorgeschlagen. Als CSU-Kandidat ist Schmid nicht an die in der Gemeinde vertretenen Ortslisten gebunden und könne so zum Vorteil der Gemeinde agieren.

Schmid selbst sieht seine Aufgabe darin, ganz im Sinne des verstorbenen Johann Schrott ein Bürgermeister für alle Ortsteile zu werden. Im Falle seiner Wahl gelte es die zahlreichen Projekte, die bereits auf den Weg gebracht wurden, zu Ende zu bringen. Schmid sprach dabei die Kindergartenerweiterung und -sanierung und den Leichenhaus-Neubau in Wolfring an. Straßenunterhalt und der Ausbau des Kanals in der Schmidgadener Straße in Dürnsricht wären weitere Projekte. Erfahrung in der Kommunalpolitik sammelte Thomas Schmid während seiner Zeit als Gemeinderat von 2008 bis 2014.

Für ihn spreche weiter seine starke Verwurzelung innerhalb der CSU-Familie auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene, betonte der Kandidat. Als Zeichen der Vernetzung innerhalb der CSU wollten auch Landrat Thomas Ebeling, MdB Karl Holmeier und Bundeswahlkreisleiter Albert Herzog, der als Wahlleiter fungierte, ihren Besuch bei der Versammlung verstanden wissen und sagten Schmid ihre Unterstützung zu. Der Ortsverband benannte keinen Ersatzbewerber.
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