Erst nach der Höglinger Prozession setzt der große Regen ein
Trockenen Fußes durch die Fluren

Vermischtes
Fensterbach
15.06.2016
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Högling. Die große Flurprozession, die durch Högling und Umgebung führte, wurde vom Regen verschont. Den Auftakt machte eine Messe unter freiem Himmel, bei der Pfarrer Michael Hoch mit Blick auf die dunklen Wolken auf eine Predigt verzichtete. Das sollte sich lohnen, denn die Prozession war noch vor dem großen Regen beendet. Der Weg streifte die vier Altäre am Sturmkreuz, am Friedhof, am Ortseingang aus Richtung Jeding und beim Gasthaus Hellerbrand. Neben vielen Gläubigen waren die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen vertreten. An den Altären sprachen abwechselnd Hoch und Ruhestandspfarrer Johann Schächtl. Sie dankten den Menschen, die mit ihrer Arbeit die Produkte des täglichen Bedarfs produzierten und oft in Vergessenheit gerieten. Auch baten sie um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen der Natur. Kirchenchor und Jugendblaskapelle übernahmen die musikalische Gestaltung. Hoch würdigte das Engagement der vielen Helfern, die die Altäre in aller Frühe aufgebaut und geschmückt hatten. In aller Eile wurden diese abgebaut und die Fahnen eingeholt, denn kurz nach Ende der Prozession setzte ein heftiger Platzregen ein. Bild: nib

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