In Dürnsricht am Samstag, 11. Juni, erstmals ein Tag der Gemeinde
Fensterbach präsentiert sich

Der Bürgermeister hat sie alle unter einen Hut gebracht: Christian Ziegler (Dritter von links) hatte die Idee zu einem Tag der Gemeinde und setzt sie am Samstag, 11. Juni, zusammen mit Vereinen, Organisationen und ortsansässigen Firmen um. Bild: hou
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Fensterbach
20.05.2016
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Die Idee stammt vom Bürgermeister. Jetzt setzt sie Christian Ziegler zusammen mit einem zehnköpfigen Organisationsteam um. Am Samstag, 11. Juni, gibt es erstmals einen Tag der Gemeinde. Und viele machen mit.

Als sich die Aussteller und die für das Programm Verantwortlichen im Rathaus trafen, war alles bereits geregelt. Es gab ein Plakat, der Ablaufplan lag vor, und genau genommen war nur noch die Frage zu klären, wer einen Stromanschluss benötigt. Alles andere hatte das Organisationsteam, seit fünf Wochen im Einsatz, fast schon generalstabsmäßig geregelt. Das nahm nicht Wunder, wenn man weiß, dass Bürgermeister Christian Ziegler hauptberuflich Soldat ist.

Auf dem Platz vor der Schule und der Kirche in Dürnsricht, dem sogenannten Kulturzentrum, beginnt am Samstag, 11. Juni, um 10 Uhr eine bis 17 Uhr dauernde Veranstaltung, bei der sich Fensterbach auch über seine Grenzen hinaus präsentieren will. Das Ereignis ist mit Tag der Gemeinde überschrieben und gibt neben Organisationen und Vereinen auch lokal angesiedelten Unternehmen die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen.

24 Vereine und 15 Gewerbebetriebe haben sich angemeldet. Sie gestalten das Programm und erhalten auch Gelegenheit, an Ständen mit den Besuchern in Kontakt zu treten. Das alles soll zwanglos vonstatten gehen, Gelegenheit zu Gesprächen wie auch zur Einkehr bei Brotzeit und Getränken bieten. Musik und Kinderbelustigungen gibt es, auch eine Gulaschkanone lässt der Bürgermeister auffahren. Mit dabei sind der Kindergarten und die Schule. Sie wird auch von behinderten jungen Menschen besucht und hat seit vier Jahren eine Partnerschaft mit dem heilpädagogischen Zentrum Amberg. "Ein Erfolgsmodell", wie der Bürgermeister beim Gespräch im Rathaus berichtete und ergänzte: "Auch das soll einer breiten Öffentlichkeit gezeigt werden." Als Christian Ziegler zum Mitmachen aufrief, stieß er auf reges Interesse. Es wurde sichtbar, als bei dem Treffen zusätzliche Stühle in den Sitzungssaal des Rathauses gebracht werden mussten. Daraus offenbarte sich Zusammenhalt, der den Willen bekundete, am 11. Juni geschlossen aufzutreten.
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