Bei Frauenfrühstück auch Denkanstöße "serviert"
Dankbar sein

Auch Denkanstöße gab es beim Frauenfrühstück des Fichtelberger Frauenbundes. Mit auf dem Bild (hinten, von rechts) Vorsitzende Karin Müller, Stellvertreterin Heidi Lechner und Referentin Kathrin Karban-Völkl. Bild: gis
Lokales
Fichtelberg
25.09.2014
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Von den Damen des Frauenbundes Fichtelberg an herbstlich dekorierten Tischen mit einem reichhaltigen Frühstück verwöhnt werden, dazu sinnreiche, wertvolle Denkanstöße von Diplom-Religionspädagogin Kathrin Karban-Völkl: In diesen Genuss für Leib und Seele kamen die Besucherinnen am Samstag beim ersten Frauenfrühstück im Pfarrheim.

Herzlich begrüßt von Vorsitzender Karin Müller, gut gestärkt und angeregt durch fair gehandelten Kaffee, freuten sich die Gäste auf Gedanken über die "Kunst des Augenblicks".

Die Kunst zu genießen

"Schön, dass es dich gibt!" - "Haben sie das einem lieben Menschen heute morgen schon gesagt oder nur als selbstverständlich erachtet?", stellte die Referentin in den Raum und war damit auch schon mittendrin im Thema. Dabei ging es um Gelassenheit im Alltag, wunderbare Momente inmitten der Hektik, um die Kunst zu genießen, die Freude, die Dankbarkeit und vor allem um das Gottvertrauen.

In allem einen Sinn sehen

Mit vielen Impulsen, Fragen und Geschichten ermunterte Kathrin Karban-Völkl die Frauen dazu, in allem, auch im Alltäglichen, einen Sinn, etwas Gutes, zu sehen - und sei es beim Kartoffelschälen in der Vorfreude auf eine gute Suppe oder sogar beim Schimpfen auf die Politik: "Denn wir dürfen unsere Meinung äußern", sagte die Referentin.

"Und vor allem seien sie dankbar." Dankbarkeit sei eine Lebenshaltung, betonte sie und hatte für die Damen auch gleich einen Trick bereit, dies zu verwirklichen: Stecken sie sich morgens ein paar Knöpfe in die linke Rock- oder Hosentasche. Erleben sie tagsüber etwas Schönes, wandert ein Knopf in die rechte Tasche.

"Sie werden sehen, wie viel Knöpfe am Abend die Seite gewechselt und wie viel Grund sie zur Dankbarkeit haben. Mögen sie sich selbst", gab Kathrin Karban-Völkl den Frauen letztendlich mit auf den Weg und: "Denken sie positiv",

"Sie haben allen Grund dazu: Denn immer ist jemand da, der für sie sorgt: Gott! Er wird's richten, wenn ich das Meine dazu gebe."
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