Der Gemeinderat beschließt Teilrodung des Waldes.
Zu dicht aneinander

Lokales
Fichtelberg
11.09.2015
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Der Waldbestand rund um den Meilerplatz wird ausgelichtet. Wie Bürgermeister Georg Ritter bei der Sitzung am Dienstag bekanntgab, wurden bei einer Ortsbegehung mit dem Gemeindeförster die erforderlichen Rodungsmaßnahmen festgelegt.

Zum Teil sind die Bäume so dicht gepflanzt worden, dass sie nur noch grüne Spitzen haben, informierte Ritter. Entsprechend dem Rat des Försters sollen zunächst die südliche Spitze und der nördliche Teil des bestehenden Restwaldes entfernt werden. Hierbei handelt es sich überwiegend um gut verwertbares Nutzholz. Erst nach einigen Jahren, wenn Bäume sich auf diesen Flächen wieder angesiedelt haben, sei beabsichtigt, den übrigen Bereich auszulichten.

Im östlichen Bereich sind die Bäume teilweise krank und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Reif im vergangenen Winter ließ Äste abbrechen, die zum Sicherheitsrisiko wurden. Entsprechende Rodungsarbeiten sind hier geplant, so der Rathauschef.

Die Gemeinderäte beschlossen, zunächst im südwestlichen, später im nordwestlichen Bereich die Bäume zu fällen. Es soll kein Kahlschlagsbild entstehen. Gleichzeitig werden die Bäume auf der Ostseite entfernt, von denen eine Gefahr ausgeht.
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