Forstverwaltung und Forstbetrieb Fichtelberg gemeinsam unterwegs
Die Wälder fit machen

Förster der Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Bayreuth und Münchberg, der Waldbesitzervereinigung Sechsämterland und der Forstbetriebe Selb und Fichtelberg trafen sich am Ochsenkopf und diskutierten an praktischen Beispielen über den Waldumbau im Fichtelgebirge. Bild: Hertel
Lokales
Fichtelberg
04.10.2014
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Zu einer gemeinsamen Exkursion lud der Forstbetrieb Fichtelberg die Förster aus der Forstverwaltung und dem Privatwald ein. Mit dabei beim jährlichen Erfahrungsaustausch waren auch die Kollegen vom Forstbetrieb Selb.

Insgesamt rund 40 Mitarbeiter der Ämter für Ernährung Landwirtschaft und Forsten in Bayreuth und Münchberg, der Waldbesitzervereinigung Sechsämterland und der Bayerischen Staatsforsten trafen sich, um rund um den Ochsenkopf forstliche Themen zu diskutieren. An vielen praktischen Beispielen konnten Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler und seine Mitarbeiter zeigen, wie die Bayerischen Staatsforsten die Wälder im Fichtelgebirge umbauen und sie so für die Zukunft fit machen.

Planmäßig werden hier viele tausend junge Tannen und Buchen in die ehemals einförmigen Fichtenbestände gepflanzt. In der nächsten Waldgeneration sollen vielfältige, ökologisch wertvolle und ökonomisch leistungsfähige Wälder stehen, denen der Klimawandel wenig anhaben kann. "Dies gelingt uns nur durch aktives Nutzen und aktives Pflanzen, denn von alleine kommen die Tannenpflanzen nicht in den Wald", so Forstbetriebsleiter Winfried Pfahler.

"Gerade bei so wichtigen Themen wie der Zukunftssicherung unserer Wälder ist ein Erfahrungsaustausch innerhalb der Forstleute unerlässlich", so Winfried Pfahler. "Nur im Miteinander werden wir auf Dauer erfolgreich sein."
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