Fragebögen kommen mit der Post in alle Haushalte
Flosser gestalten ihre Zukunft

Lokales
Floß
10.10.2015
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Die "Bürgerbefragung Markt Floß" bestimmte das zweite Treffen der Beratungsgruppe "Ortsentwicklung" des Ausschusses "Zukunft Floß". In der zweistündigen Veranstaltung im "Weißen Rössl" gab es eine Reihe konstruktiver Vorschläge. Ende Oktober soll der Fragebogen an alle Haushalte verteilt werden.

Stellvertretender Gruppenleiter Armin Betz erläuterte zunächst die Details. Die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung (GMA) aus München, sowie die Stadtplaner Leuninger & Michler aus Kaufbeuren, hatten aus den Entwürfen der Kernteammitglieder einen Fragenkatalog erstellt.

In der lebhaften Debatte kamen Einwendungen, Kritiken und Ideen. Unter anderem plädierten einige der 17 Teilnehmer dafür, statt Haushalte jeden Bürger einzeln zu befragen. Des Weiteren sollte es eine detaillierte Punktewertung mit Noten von eins bis fünf geben, um zu einem deutlicheren Auswertungsergebnis zu gelangen. Die Heraushebung gezielt ausgewählter Bereiche wie etwa Judenberg und Synagoge, sowie eine genauere Aufschlüsselung des Themas Wohnungen, war vielen ebenfalls ein Anliegen.

Auch der Bereich Einkaufen wurde überdacht. Die Diskussion verdeutlichte, dass eine umfangreiche Aufzählung einzelner Warenbereiche kein eindeutiges Ergebnis bringen werde. Stattdessen einigten sich die Teilnehmer auf die Punkte "Lebensmittel", "Nichtlebensmittel" und "Was fehlt an Einkaufsmöglichkeiten?"

Portofrei oder online

Schließlich votierten die Mitglieder einstimmig dafür, die Fragebögen als Postwurfsendung mit portofreiem Rückumschlag an alle Haushalte zu verschicken. Der Fragebogen soll auch online abrufbar sein. Als nächstes wird es eine Werbeaktion geben.
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