Hans Eismann berichtet von abenteuerlichen Bergtouren und sogar Lebensgefahr
Gipfel und Abgründe

Lokales
Floß
25.02.2015
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Sein ehrgeiziges Ziel, noch weitere vier Gipfel in den Alpen zu erreichen, hat der Flosser Bergsteiger Hans Eismann noch nicht aufgegeben. Immerhin hat er mit dem Triglav in Slowenien, der Zugspitze und der Vorderen Grauspitze in Liechtenstein bisher drei der sieben höchsten Gipfel der Alpenländer erklommen. Dabei ist Eismann erst seit 2008 Bergsteiger.

Noch in diesem Jahr peilt er das Kreuz des Großglockners in Österreich auf 3798 Metern an. Wenn es wettermäßig passt, stehen im Spätsommer die restlichen beiden Gipfel, der Mont Blanc mit 4820 Metern und der Gran Paradiso auf 4061 Metern Höhe an. Er hat überdies schon den Kilimandscharo (5895 Meter), den Elbrus (5642 Meter) und den nordamerikanischen Mount McKinley (6200 Meter) bestiegen. Im katholischen Pfarrheim zeigte er Bilder von seinen Abenteuern unter dem Motto "Sieben Alpenländer - Sieben Gipfel ".

Fesselnd war sein Bericht, als er 2013 am Aconcagua in 6800 Meter Höhe in Südamerika um Haaresbreite erfroren wäre - 160 Meter vor dem Gipfel. Schwer angeschlagen, musste er sein Vorhaben zunächst auf Eis legen.

Eismanns Bilder vermittelten einen Einblick in zum Teil halsbrecherische Unternehmen mit seiner Schwester Eddie Eck und deren Freundin Gabi Grünwald. Eine Übersichtskarte der Alpen, aus der hervorging, welche der sieben Gipfel Hans Eismann bereits bestiegen hat, rundete den mit viel Beifall aufgenommenen Vortrag ab.
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