Jagdgenossen Gösen mit Jahr zufrieden
Fischotter und Biber gesichtet

Lokales
Floß
30.03.2015
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Eine sehr gute Hege und Pflege des Jagdreviers Gösen bestätigte Jagdvorsteherin Erika Bock der Jagdpächterin Heidrun Gollwitzer. Wildschäden waren keine zu verzeichnen.

Bei der Mitgliederversammlung der Jagdgenossenschaft Gösen im Gut Plankenhammer herrschte Zufriedenheit. Diese setzte sich auch mit der Protokollführung durch Harald Gollwitzer und dem Kassenbericht von Erwin Vollath fort. Einstimmig fiel der Beschluss, den Jagdpacht 2015 nicht auszuzahlen und in der Jagdkasse zu belassen. Weiterhin soll es einen Zuschuss für die BBV-Landfrauen geben. Der Verbiss im Revier stelle derzeit kein Problem dar, so die Meinung der Waldbesitzer. Auch wenn es der Jagdpachtvertrag nicht vorschreibt, stiftete Pächterin Heidrun Gollwitzer ein Wildessen. Der Abschlussplan für Rehwild wurde erfüllt und es wurden zwei Wildschweine erlegt. Nur geringere Wildschäden in den Wiesen waren zu verzeichnen. Die Pächterin informierte außerdem über den Abschuss von zehn Füchsen, zwölf Rabenkrähen und zwölf Elstern, die als Niederwildschädliche und Eierräuber gelten.

Gollwitzer berichtete, dass mit Hilfe einer Kamera ein Fischotter aufgezeichnet wurde. Auch der Biber im Revier sei verbreitet. Größere Schäden seien bislang nicht bekannt.
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