Jubelkommunikanten dürfen in der Nähe Gottes den Sieg des Lebens über den Tod genießen

Jubelkommunikanten dürfen in der Nähe Gottes den Sieg des Lebens über den Tod genießen (le) Einen Tag der Freude, des Dankes und des Wiedersehens feierten am Sonntag Frauen und Männer, die vor 25, 50, 60 und 70 Jahren in ihrer Heimatkirche St. Johannes der Täufer erstmals an den Tisch des Herrn getreten waren. Zur Jubelkommunion waren sie vom Pfarrheim St. Josef unter feierlichem Glockengeläut ins festlich geschmückte Gotteshaus gezogen. Den Gottesdienst eröffnete der Kirchenchor unter der Leitung von H
Lokales
Floß
13.04.2015
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Einen Tag der Freude, des Dankes und des Wiedersehens feierten am Sonntag Frauen und Männer, die vor 25, 50, 60 und 70 Jahren in ihrer Heimatkirche St. Johannes der Täufer erstmals an den Tisch des Herrn getreten waren. Zur Jubelkommunion waren sie vom Pfarrheim St. Josef unter feierlichem Glockengeläut ins festlich geschmückte Gotteshaus gezogen. Den Gottesdienst eröffnete der Kirchenchor unter der Leitung von Hans Fröhlich mit "Lobe den Herrn". Pfarrer Norbert Große sprach von einem Tag der Geborgenheit und der Treue, die Gott schenke. Die Wunden Jesu seien der Sieg über den Tod. Gott könne und dürfe uns, gerade in dieser schweren Zeit, nicht gleichgültig sein. Er habe ein Herz, das mitfühlt, er ist barmherzig. In den Fürbitten, die Lektorin Theresia Stadlbauer vortrug, war von der Bitte an Gott, dass er uns Nähe, Geborgenheit und Heimat spüren lassen möge, die Rede. Danach trafen sich die Jubilare am Friedhof zum Gedenken an die verstorbenen Schulkameraden und Lehrer. Beim Mittagessen tauschten die Jubelkommunikanten viele Erinnerungen aus. Bild: le
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