Jugendliche gehen gemeinsam den Kreuzweg

Jugendliche gehen gemeinsam den Kreuzweg (le) "Den Kreuzweg Jesu gehen, heißt Anteil nehmen am Leiden Jesu und am Leiden der Menschen." Das geschah beim ökumenischen Kreuzweg der Jugendorganisationen beider Konfessionen, der in der evangelischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista startete. Pfarrerin Lisa Weniger freute sich über die vielen Jugendlichen und Gläubiger, die sich den abendlichen Gebeten und Gesängen anschlossen. Pfarrer Norbert Große hatte seine Gitarre mitgebracht und wurde von Franziska Sc
Lokales
Floß
31.03.2015
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"Den Kreuzweg Jesu gehen, heißt Anteil nehmen am Leiden Jesu und am Leiden der Menschen." Das geschah beim ökumenischen Kreuzweg der Jugendorganisationen beider Konfessionen, der in der evangelischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista startete. Pfarrerin Lisa Weniger freute sich über die vielen Jugendlichen und Gläubiger, die sich den abendlichen Gebeten und Gesängen anschlossen. Pfarrer Norbert Große hatte seine Gitarre mitgebracht und wurde von Franziska Schaller und Laura Sailer (Querflöte) unterstützt. Pfarrerin Lisa Weniger, Christina Schaller und Jugendliche sprachen die Texte. Leonhard Dannhäußer trug anfangs das Kreuz. Der Weg führte von der Kirche in die Marktplatzanlage, zum Feuerwehrhaus, zur Synagoge, zum Schulhaus und abschließend in der katholische Pfarrkirche St. Johannes. Die mit Taschenlampen angestrahlten Bilder halfen, den Leidensweg Jesu in den Fokus zu nehmen. In der katholischen Kirche hatte Pfarrer Norbert Große herausgestellt, dass der Kreuzweg Zeichen eines offenen Bekenntnisses sei. Mit dem Lied "Du wirst den Tod in uns wandeln in Licht, dem Leben gibst du ein neues Gesicht, die Tränen trocknen, die Trauer zerbricht, denn du stehst auf, du bis Leben und Licht" ging die Andacht zu Ende. Bild: le
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