Keine Besserwisserei

Assessorin Barbara Berger von der Hauptgeschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbandes Oberpfalz referierte beim Frauenfrühstück über "Zusammenleben von Jung und Alt in den Familie". Bild: le
Lokales
Floß
20.11.2015
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Über das "Zusammenleben von Jung und Alt in den Familien" referierte Assessorin Barbara Berger von der Hauptgeschäftsstelle des Bayerischen Bauernverbandes Oberpfalz in Regensburg am Freitag beim Frauenfrühstück im "Weißen Rößl".

Die Referentin aus Regensburg schöpfte aus einem reichen Fundus von Bedürfnissen wie dem nach Achtsamkeit, Wahrhaftigkeit oder Wärme. Das werfe viele Fragen auf wie, wer an einem Konflikt beteiligt sei. Außerdem sollte man Gesprächsregeln einhalten und Lösungen sammeln. Wichtig wäre es, aufmerksam zuzuhören oder offene Fragen zu stellen. Zu vermeiden sei Kritik oder Besserwisserei.
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