Zum Erntedank auch an andere Menschen denken
Ängste und Fragen

Hermi Brauner, Christine Wirth, Gertrud Blödt und Brigitte Jankowsky (von links) gestalteten einen prächtigen Erntedank-Altar. Bild: le
Lokales
Floß
07.10.2014
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"Ich hungere. Ich bin arbeitslos. Ich lebe unter dem Existenzminimum. Wie sind meine Berufsaussichten? Wie geht es weiter? Viele Menschen machen sich Sorgen um ihre Existenz." Diese Worte sprach Pfarrer Norbert Große zum Erntedankfest.

Das könne jene nicht gleichgültig lassen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Erntedank feiern heiße auch, die Bereitschaft zum Teilen auf unsere Altäre zu legen. Es heiße auch, den Blick auf die Menschen zu richten, die überglücklich wären, wenn sie nur ein paar Prozent unserer Reichtümer in Händen hätten. Den Gläubigen präsentierte sich ein schöner, mit viel Kreativität gestalteter Erntealtar, den das fleißige Blumenschmuck-Team mit Hermi Brauner, Christine Wirth, Gertrud Blödt und Brigitte Jankowsky s ) aufgebaut hatte. Sie hatten Früchte aller Art, Blumen und Sträucher verarbeitet.

Das Altarbild hat mit den Erntealtar und den mit Blumen geschmückten Vorplatz an der Marienstatue eine sichtbare Verschönerung erhalten. Dafür gab es ein dickes Kompliment von Pfarrer Große. Die Gläubigen waren auch voll des Lobes.
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