Flosser Schützen fühlen sich geehrt
Treffen mit einer königlichen Hoheit

Schützenmeister Günter Drechsler (links) freute sich sehr, mit seiner königlichen Hoheit Prinz Luitpold von Bayern (Zweiter von links) plaudern zu dürfen. Die Flosser Schützen waren auf Schloss Kalteneck eingeladen. Bild: hfz
Vermischtes
Floß
11.05.2016
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Floß/Geltendorf. Die königlich privilegierte Schützengesellschaft 1834 ist der älteste Verein in Floß. Dies kommt im Vereinsnamen zum Ausdruck, denn als vom bayerischen König privilegiert dürfen sich sonst keine anderen Vereine nennen.

Dem Vorstand war es eine Ehre, die persönliche Einladung von Prinz Luitpold von Bayern zur Feier des 500-jährigen Bestehens des bayerischen Reinheitsgebots anzunehmen. In traditionellen Uniformen und mit der Vereinsfahne hatten sich die Flosser Schützen am großen Festzug in die Arena von Schloss Kaltenberg beteiligt. Als besondere Erinnerung erhielt jeder Teilnehmer ein Jubiläumsabzeichen und einen Steinkrug mit dem Aufdruck "500 Jahre bayerisches Reinheitsgebot, Schloss Kaltenberg".

Besonders stolz war Schützenmeister Günter Drechsler auf ein persönliches Gespräch mit seiner königlichen Hoheit Prinz Luitpold von Bayern , dem er für die Einladung dankte. So ist es für die Flosser Schützengesellschaft jetzt ein noch größerer Stolz das "königlich privilegiert" im Vereinsnamen zu tragen und die Schützentradition auch heute noch aktiv vorzuleben. Die dem Verein zur Erinnerung überreichte Fahne und das Bild mit Prinz Luitpold werden im Schützenheim in Floß einen Ehrenplatz erhalten, so der zweite Schützenmeister Dr. Thomas Meier .
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