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Doppeljubiläum bei der Schreinerei Seitz

Schreinermeister Wolfgang Seiz (rechts) freute sich mit seiner Frau Andrea (sitzend, links) über die vielen Gäste, die zum Firmenjubiläum gekommen waren. Seiz dankte Wolfgang Schmid (vorne, Mitte) für 25-jährige Betriebszugehörigkeit. Bild: ggü
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Floß
18.12.2015
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"Surrers Radlhütte" bei Waldthurn, in uriger Holzbauweise gefertigt, war der passende Rahmen für die Feier des Doppeljubiläums der Schreinerei Seiz. Seit 25 Jahren führt Schreinermeister Wolfgang Seiz sein Unternehmen erfolgreich, das er von seinem Vater Martin übernommen hat. Martin Seiz hatte die Schreinerei vor 60 Jahren von einer Wagnerei in eine Schreinerei umgewandelt.

Das nahm Wolfgang Seiz zum Anlass für eine Firmenfeier und lud dazu seinen Gesellen Wolfgang Schmid , seinen Altgesellen Hans Götz und die Männer ein, die in dem Betrieb eine Schreinerlehre absolviert haben. Mit Schmid arbeitet der Schreinermeister nun schon fast drei Jahrzehnte zusammen. Der Chef, genannt Wolfgang, und der Geselle, genannt "Schmid", zur Unterscheidung wegen der Gleichheit der Vornamen, sind ein eingespieltes Team und verstehen sich ohne Worte. Auch Hans Götz hat Jahrzehnte seines Berufslebens in der Schreinerei in der Flossenbürger Straße verbracht.

Von den ehemaligen Auszubildenden arbeiten einige noch als Schreiner, andere haben sich zum Beispiel zu Lebkuchenspezialisten entwickelt oder leiten ein Security-Unternehmen. Auch der Inhaber der Radlhütte Klaus Gollwitzer hat das Schreinerhandwerk bei Wolfgang Seiz gelernt.

Im Laufe des Abends wurde so manche lustige Anekdote aufgetischt und herzlich gelacht. Wolfgang Schmid hatte sein Fotoalbum dabei. Darin hatte er die Gesellenstücke, die im Laufe der Jahre von den Azubis gefertigt wurden, festgehalten.
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