Annemarie Sladky übernimmt für weitere zwei Jahre den Vorsitz in der Flossenbürger Frauen-Union
Mit Blumen auf dem Weg in die Zukunft

Annemarie Sladky (vorne, Mitte) bleibt an der Spitze der Frauen-Union. "Wir wissen, was wir an dir haben", beglückwünschten die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung die wiedergewählte Vorsitzende. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
07.03.2015
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Zusammenhalten und aktiv bleiben, diese Forderung war das Motto der Jahreshauptversammlung der Frauen-Union. Die Gemeinschaft stellte die Weichen für die kommenden zwei Jahre. Annemarie Sladky steht weiterhin an der Spitze.

Die Vorsitzende spannte im "St. Ötzener Hof" den Bogen von der Wanderung zum Rabenberg über die monatlichen Stammtische bis hin zum Informationsbesuch in der KZ-Gedenkstätte. Freuen dürfen sich die 38 Mitglieder und die Bevölkerung auf den 28. März. Dann wird am Ortsplatz die Osterkrone aufgestellt. Am 16. Mai geht es mit dem Zug nach München.

Altbürgermeister Johann Werner, und die Gemeinderäten Rudolf Hauke und Peter Schmidt wickelten die Neuwahl ab. Für Sladky gab es ausschließlich Ja-Stimmen und zusätzlich Blumen. Vertreten wird sie durch Angela Werner. Blumen gingen auch an Margarete Fischer. Sie legte nach 29 Jahren das Amt als Schatzmeisterin in die Hände von Bianca Kraus. Das Protokoll führt Irmgard Heinrich. Ergänzt wird das Team durch Astrid Käs, Margarete Fischer, Antonia Kitzig, Mathilde Riedl, Cilly Rosner, Heitrun Rosner und Anni Werner. Mit kommunalen Aspekten setzte sich Peter Schmidt in seinem Bericht auseinander: "Beherrschendes Thema waren das Kommunalunternehmen und vor allem die Gebühren für Wasser und Abwasser. Die Erhöhung fiel schmerzlich aus, eine Alternative dazu gab es aber nicht. Es galt rechtliche Vorgaben zu beachten. Wie die einstimmig gefassten Beschlüsse zeigen, machten sich sowohl Gemeinderat als auch Verwaltungsrat die Entscheidung nicht leicht." Weitere Informationen vonseiten der beteiligten Büros gebe es bei der Bürgerversammlung. Gearbeitet werde aber auch an Städtebauförderungsmaßnahmen im Bereich Vogelherd und an der Zukunft des Campingplatzes Gaisweiher."

Respekt zollte der Sprecher der CSU-Gemeinderatsfraktion dem derzeit amtierenden zweiten Bürgermeister: "Für Thomas Meiler ist die Vertretung keine leichte Aufgabe. Er bewältigt sie auf beeindruckende Weise." Vom Kreisverbandes der Frauen-Union hatte stellvertretende Vorsitzende Marianne Lebegern Komplimente mit in die Grenzgemeinde gebracht: "Ihr versteht es ausgezeichnet, sowohl dem gesellschaftlichen Leben als auch der politischen Arbeit einen hohen Stellenwert einzuräumen. "
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