Betreuung: Wer hat Bedarf?

Lokales
Flossenbürg
12.02.2015
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Für Mittags-, Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung arbeiten Schule, Kindergarten und Gemeinde seit Herbst zusammen. So gut, dass sie schon das neue Schuljahr vorbereiten.

Der Aufwand hinter der Teamarbeit gestaltet sich arbeitsintensiv. Das zeigte sich schon im Vorfeld. In wenigen Tagen steht alles wieder auf Anfang. Dann beginnt die Prozedur von vorne. Vorbereitet wird eine Bedarfsumfrage:Wie viel Betreuung ist künftig erwünscht?

Die Teilnehmerzahl wird die Frage beantworten, ob es so wie in den zurückliegenden Monaten weitergehen kann. Gemeinsam mit der katholischen Kirchenverwaltung und dem Kindergarten bietet die Kommune derzeit außerhalb des Unterrichts Betreuung von 7 bis 17 Uhr an. Hinzu kommen zumindest teilweise die Ferien. Christine Schwepesch und Manuela Landgraf vom Kindergarten berichteten zweitem Bürgermeister Thomas Meiler von positiven Rückmeldungen: "Den Kindern gefällt es, und die Eltern sind zufrieden." Gleiches gilt für die Zeit in der Schule. Andrea Kick, Karin Rutter und Waltraud Riedel kümmern sich dort um die Buben und Mädchen.

Um die Weichen für 2015/16 dem Bedarf entsprechend stellen zu können, werden in den nächsten Tagen die Eltern gefragt. Absolut verbindlich sind die Angaben in dem Fragebogen, der in wenigen Tagen rausgeht, nicht. Sie liefern aber unverzichtbare Grundlagen für das weitere Vorgehen.

Zunächst wird aber erst einmal gefeiert. Die Schulkinder dürfen dazu in der Faschingswoche zu Hause bleiben. Nur einen Tag frei, und zwar am Faschingsdienstag, gibt es im Kindergarten. Am Rosenmontag steht eine Faschingsfete im Kalender. Zu der sollen die Kleinen kostümiert kommen. Nicht nötig ist eine Brotzeit. Es gibt Wiener und Semmeln. Schluss ist um 13 Uhr.
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