Brandschutzerziehung schließt mit groß angelegter Übung ab
Alptraum im Kindergarten

Gezündelt wurde im Kindergarten auch. Rüdiger Hettler erläuterte, was bei einem Fettbrand passieren kann. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
07.05.2015
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Alle Beteiligten hoffen, dass es nie zum Ernstfall kommt. Wenn doch, dann sind Kinder, Kindergärtnerinnen und Feuerwehrler gut vorbereitet. Mit der Brandschutzerziehung und einer großen Einsatzübung wurden die Weichen gestellt.

Neben dem Kindergartenpersonal um Christine Schwepesch sowie den Buben und Mädchen kamen zahlreiche Eltern und Zuschauer zum Freigelände an der Flosser Straße. Als die Sirenen heulten, rückten darüber hinaus die Feuerwehren aus Flossenbürg und Altenhammer an. Rüdiger Hettler, Kommandant in Altenhammer, erklärte: "Es kann lebensrettend sein, wenn die Kinder im Ernstfall richtig reagieren. In den vergangenen Tagen ging es im Unterricht zusätzlich darum, Gefahren erst gar nicht entstehen zu lassen." Vorgabe für die Übung war allerdings ein regelrechter Alptraum: ein Brand im Keller mit Rauchentwicklung und einem Vermissten. Bevor sich die Atemschutztrupps auf die Suche machten, brachten sie die Kleinen in Sicherheit. Am Sammelpunkt verfolgten sie mit den Zuschauern den weiteren Verlauf. Weiter ging es mit einer spektakulären Demonstration. Mit gehörigem Sicherheitsabstand ließ sich verfolgen, welche Folgen es hat, einen Fettbrand mit Wasser zu löschen.
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