Brutal heiß: Burglauf 2015 stellt Hitzeschlachten der Vorjahre in den Schatten

Brutal heiß: Burglauf 2015 stellt Hitzeschlachten der Vorjahre in den Schatten (nm) Gefordert waren nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Veranstalter. Die gastgebende TSV-Sparte Ski schaffte es zum 16. Mal, den Burglauf zum Erlebnis werden zu lassen. Überzeugen konnten sich davon im Rahmen der Wettkampfserie des Oberpfälzer Volkslauf-Cups (OVL) 258 Sportler aus der Oberpfalz. Wetterkapriolen machten Sportlern und Gastgebern in den vergangenen Jahren immer wieder zu schaffen. Das setzte sich am Fre
Lokales
Flossenbürg
15.06.2015
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Gefordert waren nicht nur die Teilnehmer, sondern auch die Veranstalter. Die gastgebende TSV-Sparte Ski schaffte es zum 16. Mal, den Burglauf zum Erlebnis werden zu lassen. Überzeugen konnten sich davon im Rahmen der Wettkampfserie des Oberpfälzer Volkslauf-Cups (OVL) 258 Sportler aus der Oberpfalz. Wetterkapriolen machten Sportlern und Gastgebern in den vergangenen Jahren immer wieder zu schaffen. Das setzte sich am Freitag fort. Im Gegensatz zur "Eiszeit" 2014, kämpften die Läufer heuer mit brutaler Hitze. Schattenplätze waren am Sportplatz hinter der Burgruine jedenfalls begehrt. Für etwas zusätzliche Abkühlung sorgte der Rasensprenger. Leicht wurde es den Läufern nicht gemacht. Sie kämpften nicht nur gegen die hohen Temperaturen, sondern auch gegen ein anspruchsvolles Streckenprofil. Beeindruckt war Spartenleiter Peter Schwanitz vom Interesse an der Veranstaltung: "Wie sehr sich vor allem Kinder und Jugendliche für den Laufsport begeistern, ist am Beispiel unserer wöchentlichen Treffen festzustellen." Schwanitz konnte auf eine Reihe von Helfern bauen. Mit der Erfahrung von 16 Jahren kümmerten sie sich perfekt um Organisation, Abwicklung und Auswertung. Nicht zu vergessen auf die Verpflegung oder das Glücksrad, an dem sich die Sportler nach dem schweißtreibenden Einsatz versuchen durften. Zu bewältigen hatten sie dabei Strecken zwischen 500 Metern und 8 Kilometern. Schwitzen mussten auch die Helfer vor Ort und die Jugendfeuerwehr. Sie kümmerten sich um den Rettungsdienst und den Ordnungsdienst am Parkplatz. Bild: nm
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