Ehemalige Wasserwacht-Männer und -Frauen erinnern an den Bau der Rettungsstation

Ehemalige Wasserwacht-Männer und -Frauen erinnern an den Bau der Rettungsstation (hcz) Eigentlich sollte das Treffen schon vergangenes Jahr über die Bühne gehen. Aber es dauerte einige Zeit, bis die früheren Wasserwacht-Aktiven zusammengetrommelt waren. 2014 war es 50 Jahre her, dass Weidener und Flossenbürger Wasserwachtler die Rettungsstation am Gaisweiher gemeinsam erbauten. Auf Anregung eines Festausschusses, bestehend aus Hans-Helmuth Schuller, Franz Rosner, Heinz Krapfl und Erwin Kraus (Flossenbür
Lokales
Flossenbürg
09.07.2015
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Eigentlich sollte das Treffen schon vergangenes Jahr über die Bühne gehen. Aber es dauerte einige Zeit, bis die früheren Wasserwacht-Aktiven zusammengetrommelt waren. 2014 war es 50 Jahre her, dass Weidener und Flossenbürger Wasserwachtler die Rettungsstation am Gaisweiher gemeinsam erbauten. Auf Anregung eines Festausschusses, bestehend aus Hans-Helmuth Schuller, Franz Rosner, Heinz Krapfl und Erwin Kraus (Flossenbürg) sowie Jürgen Leinert, Otmar Hammer und Peter Lachmann (Weiden) trafen sich die früheren Ortsgruppenleiter, Funktionäre, Hausbauer und Wachdienstleistenden der ersten Jahre. Hammer, mittlerweile Ehrenvorsitzender der Kreiswasserwacht, berichtete über die Geschichte der Rettungsstation. Früher sei sie jedes Wochenende besetzt gewesen. Zurzeit sei das nur gelegentlich der Fall. Hauptsächlich diene das Haus als Ausbildungszentrum. Hammer erinnerte daran, mit welch geringen Mitteln die Station erbaut und später erweitert wurde. Er sprach von viel Eigenleistung und eigenen Mitteln. Er berichtete, dass es am Gaisweiher den ersten Rettungsschwimm-Wettbewerb gegeben habe. Wenig später habe der Bezirk einen ausgerufen, dann folgten Landes- und Bundesebne. Lachmann und Hammer dankten dem jungen Hüttenwart Michael Raab, der für die Rettungsstation verantwortlich zeichnet. Bild: hcz
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