Erinnerung geht in die Zukunft

Zeitzeugen und junge Menschen nahmen an der Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Flossenbürg vor 70 Jahren teil. Bild: Götz
Lokales
Flossenbürg
27.04.2015
1
0
70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Flossenbürg geht es jetzt vorrangig darum, die Erinnerungsarbeit in die Zukunft hinein abzusichern. Bei dem offiziellen Gedenkakt am Sonntag auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers zeigte sich Jack Terry, Sprecher der ehemaligen Häftlinge, erfreut über das Erreichte und das Geschaffene, das er so nicht erwartet habe. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur in der Bundesregierung, legte den jungen Leuten, die sich dieser Tage mit der Gedenkstätte auseinandergesetzt hatten, eine Zukunft der Erinnerung ans Herz. Ministerpräsident Horst Seehofer dankte den Zeitzeugen: "Sie leben uns vor: Freiheit und Demokratie brauchen Erinnerung, brauchen Einsatz und Mut." (Seite 3)
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401138)April 2015 (8563)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.