Geglückter Neuanfang beim Evangelischen Frauenbund - Alt und Jung
"Macht so wie bisher weiter"

Das Frauenbund-Team geht die nächsten zwei Jahre nach dem Neuanfang im Jahr 2013 an. Angela Bauer (vorne, Zweite von rechts) kann auf engagierte Mitstreiterinnen bauen. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
28.02.2015
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"Kaum zu glauben, dass die zwei Jahre schon vorbei sind", blickte Angela Bauer beim Evangelischen Frauenbund zurück. Die Fortsetzung ist sichergestellt. Im Bonhoefferhaus bekam der Vorstand den Auftrag, den nun eingeschlagenen Weg nach dem drohenden Aus 2013 fortzusetzen.

Eva Schmidt aus Vohenstrauß hatte es leicht. Als ehemalige Landesvorsitzende leitete sie die Neuwahl. Alle Positionen ließen sich auf Anhieb besetzen. An der Spitze steht weiterhin Angela Bauer. Unterstützt wird sie von der stellvertretenden Vorsitzenden Gudrun Jakob. Um die Kassengeschäfte kümmert sich Amalie Bock, das Protokoll führt Monika Schreiber. Ergänzt wird das Team durch Hannelore Münchmeier, Erika Sailer, Karin Grabert, Heidi Selig, Gerda Pohl und Bettina Scharnagl. "Macht wie bisher weiter", forderten die Mitglieder die Damen an der Spitze auf.

Bauer ließ das Programm Revue passieren. Der Bogen spannte sich von religiös geprägten Treffen über gesellige Zusammenkünfte bis hin zu Wissenswertem für den Haushalt. Ein Vortrag über Haustürgeschäfte und den Enkeltrick fehlte ebenso wenig wie der Weltgebetstag, Bastelabende, oder ein Besuch der Palliativstation. Unvergessen bleibt eine Tour auf dem Panoramaweg in St. Ötzen. "Das war eine echte Gaudi."

Unterhaltsam, informativ und vor allem gemeinsam mit Jung und Alt soll es weitergehen. Traditionelles soll beibehalten werden, eine Ausflugsfahrt mit den katholischen Schwestern war am Donnerstag ebenfalls im Gespräch. Am 18. März steht ein Vortrag über Stressbewältigung im Kalender. "Ich will sie nicht mit vielen Zahlen malträtieren", begann Schmidt den Streifzug durch eine Thematik, deren Stellenwert zunimmt. Sie setzte sich mit dem demografischen Wandel und den Folgen auseinander: "Alt werden sollten wir nicht negativ sehen, sondern uns darüber freuen. Wichtig ist es aber, sich damit auseinanderzusetzen und die Weichen richtig zu stellen." Sie forderte zu einem Miteinander der Generationen auf.
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