Härtetest im Gelände

Lokales
Flossenbürg
23.06.2015
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Einen Erlebnisurlaub der etwas anderen Art verbrachten Mitglieder der Reservistenkameradschaft. Auf sich allein gestellt, streiften sie vier Tage durch die Region.

Vorsitzender Stefan Witzl und Marschleiter Heinrich Zimmermann hatten es dem siebenköpfigen Team nicht leicht gemacht. Abseits der Straßen musste es sich nur mit Karte und Kompass im Gelände orientieren und ohne GPS eine Reihe von Punkten finden. Start war am Hutanger in Flossenbürg. Probleme gab es auf den 40 Kilometern nach Waidhaus kaum.

Bei der "Schmidtler-Schleif" in Georgenberg staunten die Reservisten nicht schlecht. Sie sahen, wie auf einer 80 Jahre alten Maschine Holzwolle produziert wird. Zum täglichen Ritual zählten hingegen der Aufbau des Biwaks, das Herrichten des Feuerplatzes und das Kochen. Wenn es am Abend etwas länger wurde, holte vor 4 Uhr ein krähender Gockel die Teilnehmer aus den Schlafsäcken. Überhaupt nicht zur Ruhe kam das Team bei einem Gewittersturm, der um ein Haar die Zelte weggefegt hätte. Gemütlicher ging es beim Abschluss im Waidhauser Gasthof "Römererhäusl" zu. Zusammen mit den Frauen beendeten die Reservisten beim Mittagessen den Härtetest.
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