Jahreshauptversammlung: TSV-Kegler sind mit der Saison rundum zufrieden
Zusammenhalt und Leistung stimmen

Lokales
Flossenbürg
30.03.2015
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Die Spielerdecke war dünn und erforderte in der Saison 2014/15 den einen oder anderen Kraftakt. Zufriedene Gesichter gab es bei den Keglern von "TSV - Alle Neun" dennoch. Neben den sportlichen Leistungen rückten sie die Kameradschaft und der Zusammenhalt in den Blickpunkt.

Bei der Jahreshauptversammlung im "Burgstüberl" erinnerte Spartenleiterin Ulrike Pöllinger an die Doppelbelastungen: "Die Sportler der zweiten Mannschaft mussten fast ständig im ersten Team aushelfen. Mit einem vierten und einem siebten Platz können wir zufrieden sein." Die Kegler zeigten zudem, dass sie durchaus auch mit hochkarätigen Gegnern mithalten können.

Den Durchbruch schaffte Jugendkegler Christoph Schell. Mit Talent und Ehrgeiz integrierte er sich ausgezeichnet bei "Alle Neun" und stellte sein Können in beiden Mannschaften unter Beweis. Unbegründet war die vor einigen Monaten noch festzustellende Skepsis zum neuen Spielsystem: "Es ist gut angenommen worden und gestaltet die Begegnungen oft bis zur letzten Kugel interessant." 39 Teams beteiligten sich vor Jahresfrist an der Kegel-Dorfmeisterschaft. In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Dann nehmen Hobbysportler aus den örtlichen Vereinen am Gaisweiher erneut die Kugeln in die Hand.

Zusammenhalt, Kameradschaft und Engagement stehen bei den Sportlern hoch im Kurs. Das zeigte sich beim Faschingskegeln ebenso wie bei der Familienwanderung. Lob galt insbesondere Hans-Jürgen Janker, Harald Strigl, Thomas Strebl und Karl Pöllinger.

Details des sportlichen Geschehens nahm Hans-Jürgen Janker unter die Lupe. Der Sportwart ließ den Verlauf der zu Ende gegangenen Saison Revue passieren. Christoph Schell, Harald Strigl, Roman Schell und Kerstin Stahl schafften das Kunststück, drei Mal in Folge alle Kegeln purzeln zu lassen. Über Urkunden und Geschenke freuten sich Roman Schell und Harald Strigl. Sie belegten den ersten beziehungsweise zweiten Rang bei der Clubmeisterschaft. Bei den Damen hatte Kerstin Stahl die Nase vorn. Mit einem Wunsch von Janker endete die Zusammenkunft: "Es wäre toll, wenn wir im Herbst wieder mit zwei Mannschaften an den Start gehen könnten."
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