SPD sammelt in Eschenbach Erfahrungswerte für den Gaisweiher
"Hexenhäusl" gibt Anregungen

Um Hintergrundwissen rund um den Campingplatz in Eschenbach ging es Mitgliedern der Flossenbürger SPD und der SPD-Gemeinderatsfraktion. Veränderungen stehen auch in der Grenzgemeinde an. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
25.11.2014
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Den Wohnwagen hatten sie zwar nicht mitgebracht, dafür aber großes Interesse rund um die Hintergründe zum Betrieb des Campingplatzes am Kleinen Rußweiher in Eschenbach. Für Mitglieder der SPD-Gemeinderatsfraktion und des Ortsvereins gab es dafür vor wenigen Tagen gute Gründe.

Der Gruppe um Vorsitzenden Roman Schell und dritten Bürgermeister Peter Gruber ging es um Informationen aus erster Hand und um Erfahrungswerte aus der täglichen Praxis. Den Grund für die Tour lieferte die heimische Campinganlage am Gaisweiher. Sie ging vor mehr als vier Jahrzehnten mit Haupt- und drei Sanitärgebäuden in Betrieb. Sanierungen oder Neubauten stehen bei den Häusern und der Ausstattung an: "Zumal damals energetische Aspekte kaum eine Rolle spielten."

Zentrale Infrastruktur

Details des in Eschenbach absolvierten Sanierungsweges stellten Bürgermeister Peter Lehr und Stadtrat Fritz Betzl vor. Gut gefiel den Flossenbürgern die Lösung mit einem Zentralgebäude, in dem sich die gesamte Infrastruktur vereint.

Das "Hexenhäusl" beinhaltet Rezeption, Gastwirtschaft, Ver- und Entsorgung, Sanitärräume, eine Ausstellung oder auch die Abwicklung für Boots- und Radverleih. Ausgiebig behandelt wurden bei der Gesprächsrunde Fragen rund um die Finanzierung und mögliche Zuschüsse.

Großen Wert legte die Gruppe auf das Thema Energie. In Eschenbach fiel die Entscheidung zugunsten von Gas und einer Fußbodenheizung.
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