Stahl weggefressen

Gute Arbeit, darüber waren sich zweiter Bürgermeister Thomas Meiler (rechts), Michael Kraus von der Firma Bauer (links) und Ingenieur Hannes Oberndorfer (Zweiter von links) am neuen Rumpelbachdurchlass einig. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
13.06.2015
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Beendet ist eine Baumaßnahme, die Flossenbürg vom Gaisweiher sowie den Ortsteilen Rumpelbach, St. Ötzen, Hildweinsreuth und Gaismühle abschnitt. "Gut gelaufen", hieß es bei der Schlussabnahme für den Rumpelbach-Durchlass.

Vor etwas mehr als zwei Monaten rückten an der am Gaisweiher vorbeiführenden Straße Arbeiter und Maschinen der Firma Wilhelm Bauer an. Das Erbendorfer Unternehmen hatte den Zuschlag für das 226 000-Euro-Projekt bekommen und sollte den maroden Durchlass für den Rumpelbach erneuern. Der Zahn der Zeit hatte intensiv an den Stahlblechteilen genagt. Der niedrige pH-Wert fraß das Metall in mehr als vier Jahrzehnten regelrecht auf. Deshalb senkte sich sogar die Fahrbahn.

Im April und Mai bekam der Bach ein neues Zugangstor zum Gaisweiher. Metall ist nicht mehr zu finden, der neue Bau ist aus Beton. Wenn es auch in regenarmen Zeiten so aussieht, überdimensioniert ist der Durchlass nicht. Der dahinplätschernde Bach verwandelt sich bei Starkregen oder Schneeschmelze in ein reißendes Gewässer.

Zweiter Bürgermeister Thomas Meiler, Ingenieur Hannes Oberndorfer und Michael Kraus von der Firma Bauer waren mit dem Ergebnis zufrieden. An der Qualität hatten sie nichts zu meckern den Terminplan hat der Bauunternehmer ebenfalls eingehalten.
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