Teilen, aber nur im Gebet - sonst sind die Eltern sauer

Lokales
Flossenbürg
13.11.2015
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"Schneidet eure Anoraks nicht auseinander, sonst gibt es Ärger mit den Eltern", schmunzelte Pfarrer Georg Gierl. Teilen, wie es der heilige Martin vorgemacht hat, funktioniere im Gebet oder auch mit Spenden. Die gingen am Mittwochabend an die in der Stützelvilla untergebrachten Flüchtlinge. Mehr über das Leben Martins stellten die Buben und Mädchen aus dem Kindergarten bei der Andacht in der katholischen Pankratiuskirche vor. Anschließend nahmen sie die Laternen in die Hand und machten sich auf zum Garten beim Theresienheim. Voran zogen auf dem Pony Regina Bauer als Martin und die "Blaskapell'n Flossenbürg" um Franz Völkl. Im Garten hatte die Jugendfeuerwehr das Martinsfeuer entzündet. Der Elternbeirat servierte Hörnchen, Tee, Glühwein und Leberkäs. Bild: nm
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