Unser Pater Dariusz

Für Pater Dariusz Sztuk (Dritter von links) ist Flossenbürg schon zur zweiten Heimat geworden. Seit zwei Jahrzehnten kommt er als Urlaubspfarrer in die Grenzgemeinde. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
27.08.2015
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Der August ist seit 20 Jahren zugleich Dariusz-Sztuk-Zeit. Die Gläubigen gratulierten "ihrem" Pater im Gottesdienst zum Jubiläum.

Maria und Josef Völkl schenkten dem polnischen Salesianerpater eine handgeschnitzte Figur des heiligen Pankratius. "Wie wichtig die priesterliche Arbeit ist, zeigt sich auch in den Ferien", begann Pfarrer Georg Gierl die Laudatio für den Geistlichen. Er ist für die Flossenbürger längst zu "unserem Pater Dariusz" geworden.

Vor mehreren Jahren übernahm er zusätzlich zur Grenzgemeinde auch die Urlaubsvertretung im Nachbarort Floß: "Es geht aber nicht nur um die anstehenden Arbeiten. Die Menschen in beiden Orten sind glücklich über die engen und freundschaftlichen Kontakte."

Das gilt für alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen. Inzwischen gab es sogar mehrere Gegenbesuche in Polen. "Bleiben Sie auch in Zukunft bei uns", forderte Gierl unter dem Beifall der Gläubigen den Pater zum Wiederkommen auf. Ein Jubiläumsgeschenk gab es zusätzlich. Das Ehepaar Völkl hatte eine Holzfigur besorgt, die den heiligen Pankratius, Schutzpatron des katholischen Gotteshauses, darstellt. Sztuk verband seinen Dank mit einem Rückblick: "Es ist ein guter gemeinsamer Weg. Ich vertraute mein Wirken bei der Priesterweihe der Muttergottes an. Sie beschützt uns."
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