Zielsichere Feuerwehr

Drei Tage spielten Luftgewehre und kleine Scheiben die Hauptrolle beim Vergleichsschießen. Bei der Pokal- und Preisverleihung ging es nicht mehr um das gute Auge, sondern vor allem um die Geselligkeit. Bild: nm
Lokales
Flossenbürg
20.05.2015
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Die Alten Herren des TSV mussten sich geschlagen geben. Beim Vereine-Vergleichsschießen bewiesen die Hobbyschützen der Altenhammerer Feuerwehr ein gutes Auge und eine ruhige Hand.

Für ein Jahr durften die Floriansjünger den neuen Pokal mitnehmen. Als Vorjahressieger konnte das AH-Team den heuer zu Buche schlagenden achten Platz verschmerzen. Nach fünfmaligem Gewinn hatten die Kicker ohnehin die Siegertrophäe behalten dürfen.

Um den Nachfolgepokal bewarben sich bei der Schützengilde "Einigkeit" 16 Mannschaften. An drei Abenden stellten sie in Altenhammer ihre Treffsicherheit unter Beweis. "Mit durchaus bemerkenswerten Leistungen", wie Schützenmeister Thomas Graf anmerkte.

Lob galt auch den Helfern aus den eigenen Reihen: "Viele steuerten dazu bei, das Vergleichsschießen reibungslos abzuwickeln und zum Erlebnis für die Teilnehmer werden zu lassen." Glückwünsche galten der Feuerwehr Altenhammer, deren erste Mannschaft 335 von 500 möglichen Ringen vorlegte. Den zweiten Platz eroberte das zweite Team der Freien Wähler (305). Mit nur zehn Ringen weniger folgte die CSU. Der beste Blattlschuss zählte für die Einzelwertung, für die es Sachpreise gab. Elia Stahl legte als Bester einen 17-Teiler vor. Es folgten Konstantin Sailer (54,4), Jürgen Geyer (75,4), Jürgen Pohl (82,5) und Silke Zeschick (92,2). Vonseiten der Gemeinde forderte zweiter Bürgermeister Thomas Meiler auf, die mehr als ein viertel Jahrhundert zurückreichende Veranstaltung nicht abreißen zu lassen: "Es geht nicht nur um sportliche, sondern auch um gesellschaftliche Aspekte."
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