Azubis laufen fürs Museumscafé
Junge Leute bei Audi engagieren sich für behinderte Mitmenschen

Vertreter des Audi-Betriebsrats brachten den Mitarbeitern des Museumscafés in der KZ-Gedenkstätte einen Scheck über 5000 Euro mit. Zur Belohnung durften sie sich anschließend kulinarisch verwöhnen lassen. Bild: nm
Vermischtes
Flossenbürg
24.10.2016
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Gäste aus Ingolstadt sahen sich in der KZ-Gedenkstätte um. Ein Geschenk hatten die Audi-Betriebsratsvertreter auch dabei. 5000 Euro übergaben sie an das von den Irchenriether HPZ-Werkstätten betriebene Museumscafé.

Jürgen Wittmann und Daniel Schmid erläuterten Café-Leiterin Christine Schneider und ihren behinderten Mitarbeitern die Vorgeschichte zu der Aktion. Jedes Jahr treffen sich die 1200 Auszubildende des Autoherstellers zu einem Sportfest, bei dem für einen guten Zweck gespendet wird. Heuer profitiert davon Flossenbürg. Die Summe sei diesmal aber etwas knapp ausgefallen. Bei strömendem Regen habe es keinen Spaß gemacht, das Geld auf 400-Meter-Runden zu erlaufen. Der Betriebsrat sorgte auf finanzieller Ebene für trockene Tücher und stockte den Betrag auf 5000 Euro auf.

Er fließt in Fortbildungsaktionen, in eine mobile Lerninsel und in die auf der Wunschliste stehende technische Ausstattung. Mit nach Flossenbürg gereist war eine Delegation von Audi. Die Vertreter des Konzerns sprachen mit Gedenkstättenleiter Dr. Jörg Skriebeleit über eine Zusammenarbeit im Bildungsbereich. Audi will sich hier spürbar engagieren.
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