Feuer bleibt chancenlos
Einsatzübung mit Wehren aus Altenhammer, Flossenbürg und Floß

Vermischtes
Flossenbürg
09.09.2016
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Schlauchleitungen aufbauen, Verletzte bergen und Flammen bekämpfen, darum ging es bei einer überörtlichen Einsatzübung. In der Zimmerei Plödt rückten Feuerwehrleute aus Altenhammer, Flossenbürg und Floß an. Vorbereitet waren die Floriansjünger auf die fiktive Katastrophe nicht.

Nur wenige wussten, um was es geht, als um 18 Uhr die Sirenen heulten. Der Altenhammerer Kommandant Rüdiger Hettler beließ es nicht beim Brand in dem holzverarbeitenden Unternehmen. Eine Nebelmaschine sorgte für ordentlich Qualm in den Betriebsräumen. Die Atemschutzträger fanden drei vermisset Personen schnell. Im Ernstfall würde das über Leben und Tod entscheiden. Spritzen alleine hätte nicht ausgereicht. Der Druckminderer in der Wasserleitung in Altenhammer beeinträchtigte die Löschwasserversorgung nicht. Der Wasserwerfer bekam Nachschub aus dem mehr als 500 Meter entfernten Sägeweiher. Die mit sechs Fahrzeugen angerückten 49 Männer und Frauen absolvierten alle Vorgaben mit Bravour. Das bestätigte bei der Abschlussbesprechung "Die Zusammenarbeit der beteiligten Wehren ließ keine Wünsche offen", lobte Kreisbrandmeister Alfons Huber.
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