Lustspiel „Der Zauber vom Krugerhof“
Liebesgeschichte auf Umwegen

Viel zu tun gibt es nicht nur auf, sondern zurzeit vor allem abseits der Bühne. Die Theaterleute vom "Theresienstadl" kümmern sich neben der Probenarbeit auch um die organisatorischen Vorbereitungen der Auftritte. Bild: nm
Vermischtes
Flossenbürg
02.03.2016
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Ganz geheuer ist es in dem Haus nicht. Der Titel des abendfüllenden Lustspiels "Der Zauber vom Krugerhof" lässt ahnen, dass es auf der Bühne drunter und drüber gehen wird.

Die heiße Probenphase für fünf Aufführungen der Theatergruppe "Theresienstadl" hat begonnen. Die Finanzen bereiten Justus Krug, Bauer am Krugerhof, Sorgen. Mit der Haushälterin und einem guten Freund heckt er den Plan aus, seinen Tod vorzutäuschen, um so die Lebensversicherung zu kassieren. Allerdings passiert ihm beim Schreiben des Testaments ein dummer Fehler. Eine ungeliebte Cousine kann sich Hoffnungen auf das vermeintliche Erbe machen.

Horrorgeschichten


Das wiederum akzeptieren die übrigen Beteiligten nicht. Mit Geistern und Horrorgeschichten wollen sie die Cousine vom Krugerhof vertreiben. So einfach funktioniert der Plan nicht. Immerhin muss selbst eine Geisterjägerin überlistet werden. Das Chaos nimmt seinen Lauf. Ob es für die Liebesgeschichte, die neben allen gespenstischen Vorfällen eine Rolle spielt, ein glückliches Ende gibt, bleibt abzuwarten.

Schon die Proben lassen ahnen, wie sehr Situationskomik und Wortspielereien das Zwerchfell der Zuschauer belasten werden. Ein Lachen ins Gesicht der Gäste zaubern, darum geht es Wolfgang Krug, Manfred Sladky, Michael Waldmann, Barbara Birkner, Stefan Erndt, Carmen Memminger und Tobias Säckl. Zwei Mal pro Woche proben sie. Eine Premiere steht für Michael Pfab als Regisseur an. Unterstützung kommt von Jonas Meiler, Niklas Schell, Lisa Pfab und weiteren Helfern.

Gelacht werden darf im Saal des Theresienheims am 8., 9., 15., 16. und 17. April. Hungrig und durstig muss niemand nach Hause gehen. Das leibliche Wohl kommt an den Tischen nicht zu kurz. Um die Schmankerln kümmert sich der Frauenbund. Der Vorverkauf läuft ab sofort. Karten gibt es zum Preis von fünf Euro bei Familie Sladky in der Buchenstraße 5, Telefon 09603/8509.

Sitzplan im Internet


Die Anordnung der Plätze ist unter www.facebook.de/theresienstadl zu sehen. Dort läuft ab 16. März zudem eine Verlosung für Eintrittskarten.
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