Raiffeisenbank feiert Umbau mit Tassen und Löffeln
Es rührt sich was

Die Stammkräfte Matthias Grundler, Stefan Solfrank und Simone Weig (von links) verteilten zur Einweihung Kaffeetassen. Bild: nm
Wirtschaft
Flossenbürg
22.09.2016
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(nm) "Hier lässt es sich gut leben, gut arbeiten und als Unternehmen gut existieren", bewertet Bankdirektor Josef Völkl die Situation. In gerade einmal sechs Wochen wurde das Bankgebäude renoviert. Die Optik spielte dabei zwar eine Rolle, im Vordergrund standen aber funktionale Aspekte: Beides stellte Stefan Solfrank den Gästen vor: "Ein völlig neues Ambiente entstand im Selbstbedienungsbereich."

Vor dem kirchlichen Segen setzten sich Pfarrer Georg Gierl und sein Amtsbruder Herbert Sörgel mit der Frage auseinander, ob Geld stinkt: "Geld kann schnell zum Mammon und zum Raubtier mutieren. Umso imponierender ist es, wenn die Raiffeisenbank am Standort Flossenbürg und den Menschen festhält."

Glückwünsche kamen von der stellvertretenden Landrätin Margit Kirzinger, von Bürgermeister Thomas Meiler und von Max Zangerl, Chef des gleichnamigen Planungsbüros in Rott am Inn. Symbolik kam erneut ins Spiel, als Direktor Jürgen Schnappauf die Erinnerungsgeschenke vorstellte, Kaffeetassen mit "eingebautem" Löffel: "Es zeigt, dass sich in Flossenbürg etwas rührt, egal ob in der Tasse oder im Ort."
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